Schuljahr 2021/2022


Mai 2022

Ist das Smartphone ein Computer?

Fast jede:r von uns hat eins. Nur wenige wissen, warum es das kann, was es kann!

 

Wie kommt zum Beispiel eine WhatsApp-Nachricht vom einem Smartphone zum anderen? Lichtsignale flitzen durch Glasfaserkabel und übersetzen Nullen und Einsen in einer Mega-Geschwindigkeit. Die wichtigsten Zwischenstationen kennen wir, wenn auch meist nur vom Hörensagen: vom Prozessor über den Router bis zum Server. Wie sie aussehen, was sie machen und woraus sie bestehen? Darum - und noch um Vieles mehr - ging es im interaktiven Vortrag „Was ist Internet?“ mit dem Informatikexperten Andreas Bertolin, zu dem die Gemeindebibliothek Mühlbach die beiden ersten Klassen unserer Mittelschule eingeladen hat.

(sagu)

Flug ins Weltall

Ein Raketenflug ins Weltall? Mit der Technologie der Virtual Reality (kurz VR) ist das für die Schüler:innen der 1B Wirklichkeit geworden und etwa 20 Minuten lang an Bord einer „Rakete“ durchs All fliegen. Ein umgebauter LKW mit VR-Kino, der durch ganz Europa tourt, bot den Teilnehmer:innen des Projekts „SpaceBuzz“ diese einzigartige Möglichkeit. Schwindelgefühle inklusive.

 

Bei diesem Projekt zum Thema Umweltbildung geht es darum, die Einzigartigkeit des Planeten Erde zu betonen sowie für Klima- und Umweltschutz zu sensibilisieren. „Astronauten berichten davon, dass der Blick auf die Erde vom All eine Änderung der Sichtweise bewirkt und zur Überzeugung führt, dass wir unseren Planeten schützen müssen.“, so formulieren es die hiesigen Projektteilnehmerinnen Kirsten Mayr und Veronika Passler im Elternbrief zum Projekt.

 

Mehr Infos zum Projekt gibts hier: https://www.spacebuzz.earth.

(sagu)

 

April 2022

Auf Tuchfühlung mit unseren Vorfahren

Nicht zuletzt mit der eigenen Geschichte wurden die Schüler:innen der 1B beim Lehrausgang ins Museum „Mansio Sebatum“ konfrontiert. Während der Führung erzählte Oswald von den Ausgrabungen rund um St. Lorenzen sowie über wichtige Funde und makabre Besonderheiten. Tatsächlich gab es im Museum Vieles zu bestaunen: keltische Schwerter und kostbare Gürtelbleche, riesige Bronzefässer und wichtige Transportmittel, antike Münzen, einige Gräber mit Skeletten und wertvollen Beigaben. Sogar das römische Mühle-Spiel gab es zu entdecken, welches aus einer runden Spielfläche aus weichem Material bestand und nur drei Steine pro Spieler vorsah.

(sagu)

 

Autorenbegegnung mit Antje Wagner

Wir haben ein Buch von ihr kennengelernt und viele Informationen erfahren. Das Buch war interessant und spannend. Jeder hat zugehört und sie hat die Presentation spannend und interessant erzählt.

 

Sie hat sehr gut betont. Sie hat uns ein Teil vorgelesen und ein Teil von der Bedeutung des Buches erklärt. Und uns auch eingebaut indem sie Fragen gestellt hat. Wir fanden die Vorstellung sehr informationsreich.

 

Uns hat es gut gefallen.

 

Sofie und Maja, 2C

März 2022

Unser Sonnensystem - Wahlpflichtfach MINT

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten ...

 

... hm ...  so hat es der Autor dieser Zeilen zumindest dereinst gelernt. Aber da scheint er wohl in der Vergangenheit hängengeblieben zu sein. Das stimmt doch so gar nicht mehr, oder?

 

Im WPF MINT am Donnerstag Nachmittag haben die Schüler:innen mit Frau Prof. Mairamhof unser Sonnensystem zum Greifen nahe erfahren. Sie haben die Planeten aufgebaut, sie benannt, ihnen die richtige Anzahl an Monden zugewiesen sowie ihre Größe im Verhältnis zur Sonne anschaulich begreifen können. Dabei konnte bestehendes Wissen mit neuem verknüpft werden. Wem war denn vorher schon bewusst, dass die Planeten lateinische, die Monde hingegen griechische Namen haben.

 

Und da wären wir wieder am Anfang. Der Spruch stimmt gar nicht mehr. Heute lautet er: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel. Weil es eben manchmal doch auf die Größe ankommt. Sorry Pluto.

(habr)

 

PS: Ceterum censeo Plutonem planetam esse.

Sprachenlernen hält dich fit

Deshalb war eine kleine Gruppe interessierter Schüler am Montag, 14.03.2022 am Sprachengymnasium Fallmerayer in Brixen.

Hinter jeder Sprache steht eine Kultur, Sprachenlernen geht über die Sprache hinaus und man lernt viel über die Traditionen, Lebensweisen und Denkweisen anderer Länder. Um das ging es bei der Sprache „Französisch“.

Sprachenlernen kann einen Riesenvorteil im Berufsleben haben. Bei ähnlichen Lebensläufen und Qualifikationen wird nicht selten die Person genommen, die mehr Sprachen spricht als die Mitbewerber*innen. Auch dies wollten die Schüler*innen des Sprachengymnasiums den Jüngeren mitgeben.

Bei „Russisch“ ging es darum, Gleiches zu finden, und zwar im Hinblick auf das Alphabet.

Zahlreiche Studien belegen, dass Mehrsprachige im Durchschnitt später an Demenz erkranken als Einsprachige. Eine Sprache zu lernen hält das Gehirn fit und erhöht die Gehirnleistung. Zudem steigert sich das Erinnerungsvermögen. Dies wurde bei der Sprache „Deutsch“ mit kniffligen Bildskizzen und Erklärungen eingesetzt.

Neue Sprachen zu sprechen eröffnet einem die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Dabei kann es sich um Geschäftskontakte, aber auch um neue Freundschaften handeln. Diesen nannten einige Schülerinnen als Grund, weshalb sie das kommende Schuljahr das Sprachengymnasium besuchen werden.

Wenn man Sprachen lernt, entdeckt man immer neue Lernmethoden – mit diesen wurde beim Sprachenparcours gearbeitet.

Studien haben bewiesen, dass Sprachenlernen die Kreativität fördert. Einerseits durch die ständige geistige Aktivität, andererseits durch neue Denkmuster. Dieser Aspekt wurde bei der Sprache „Englisch“ aufgezeigt.

Viele Serien, Filme und Bücher haben eine ganz andere Wirkung, wenn man diese in der Originalsprache wahrnimmt. Außerdem versteht man, wovon die Sänger*innen dieser Welt singen. Manchmal steckt sogar mehr dahinter als nur schöne Klänge. Darum ging es bei der Sprache „Italienisch“.

Sprachen zu lernen kann auch die persönliche Entwicklung fördern. Forscher fanden heraus, dass Multilinguale (Menschen, die mehrere Sprachen sprechen) bessere Teamfähigkeit mitbringen als Einsprachige. Bei „Latein“ wurde dieses Mittel eingesetzt, aber auch das Übertragen von anderen Sprachen auf eine neue.

Sprachen lernen heißt für das Leben lernen. Viele Verhaltensweisen lassen sich durch die Sprache besser verstehen, wodurch man offener für Neues und auch toleranter für neue Sachen wird.

 

Vielen Dank für den Einblick in das Sprachengymnasium und die Sprachen, die den Jüngeren noch teilweise unbekannt waren. Mit dem Besuch lernten sie zudem, wie gewinnbringend es sein kann, mit einem fremden Gleichaltrigen zusammen zu arbeiten und die Aufgaben zu lösen.

(maku)

Schuljahr 2020/2021


Chronik des Schuljahres 2020/2021

Nach Beendigung der didaktischen Tätigkeiten im Schuljahr 2020/2021 stellen wir hiermit unsere Schulchronik online.

 

Darin findet sich eine Übersicht über das vergangene Schuljahr, näherhin folgende Punkte:

  • Statistische Daten zu Lehrpersonen und SchülerInnen
  • Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen und Projekte
  • Wahlfachangebote
  • Berichte und Fotos aus allen Schulstellen

Für die Schulchronik: Hannes Braito

 

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