Schuljahr 2021/2022


Jänner 2022

Einblicke in die Berufswelt ... Klappe 2

 

Weitere Einblicke in die Praxis gab es für die Schulabgänger*innen der Mittelschule am 14.01.2022 in verschiedenen Handwerksbetrieben in Mühlbach und Rodeneck.

 

In Mühlbach lernten die Schüler die Arbeit in der Autowerkstätte Mahlknecht kennen, der Chef veranschaulichte diesen die Welt des Kfz-Mechanikers. Allgemein besteht die Aufgabe von Mechanikern darin, Geräte, Bauteile und Maschinen zusammenzubauen, zu warten und zu reparieren. Aufgrund der Vielfalt an Spezialisierungen in der Mechaniker-Ausbildung hängt die genaue Tätigkeit von der Branche ab. Sie reicht daher mittlerweile von der sitzenden Arbeit am Werkzeugtisch bis hin zur körperlichen Betätigung an Großmaschinen. Das praktische Arbeiten sollte Freude bereiten; handwerkliches Geschick sowie der gute Willen, etwas Neues zu lernen, sollten mitgebracht werden.

 

Eine Kleingruppe fuhr zur Tischlerei von Florian Fischnaller nach Rodeneck. Auch wenn der Beruf des Tischlers einem Wandel unterliegt und er sich immer wieder den wirtschaftlichen Anforderungen und technologischen Entwicklungen stellen muss, die sich in verschiedenen Bereichen bemerkbar machen, so hat sich eines nicht verändert: Der Tischler arbeitet auch heute noch vorrangig mit Holz als Werkstoff. Diesen verarbeitet er zu den verschiedensten Möbeln wie Tischen, Schränken, Kommoden, Einbauküchen, Treppen, Türen, Inneneinrichtungen, Deckenverkleidungen… Entsprechend ist der Tätigkeitsbereich des Tischlers überwiegend im Innenraum, ob in der Werkstatt oder auf der Baustelle. Der Tischler plant und entwirft Möbel, bespricht sie mit dem Kunden, berät selbigen und geht auf dessen Wünsche ein. Er fertigt die Möbel mit Holz bearbeitenden Maschinen wie z. B. der Kreissäge, der Hobelmaschine, der stationären Fräse usw. und Handwerkzeugen. Wenn notwendig baut er sich Schablonen oder Vorrichtungen, die die Arbeit erleichtern oder sicherer machen. Stets hat er exakt nach einer Fertigungszeichnung zu fertigen. Am Ende eines Fertigungsprozesses erfolgt die Oberflächenveredelung. Sie wird durch das Vorbehandeln der Flächen, in der Regel Säubern und Schleifen, vorbereitet. Auch hier kommen verschiedene Maschinen zum Einsatz. Genauigkeit und sauberes Arbeiten sind wichtige Voraussetzungen für ein qualitativ anspruchsvolles Endprodukt. Eine angemessene körperliche Konstitution ist wichtig, da immer wieder ordentlich zugepackt werden muss und auch schwere Holzbohlen oder Möbel bewegt werden müssen. Zunehmend kommen neue Materialen zum Einsatz - Arbeitsverfahren und Betriebseinrichtungen der Werkstätten haben sich gewandelt. Computergesteuerte Maschinen nehmen dem Tischler ehemals von Hand auszuführende Tätigkeiten ab, ermöglichen neue Formgebungen, schnellere Produktionen und neue Einsatzbereiche. Die resultierenden neuen Arbeitsinhalte und auch die dafür notwendigen Qualifikationen erfordern zunehmende Lernbereitschaft von jungen Lernenden.

 

 

Eine weitere Gruppe ließ sich das Handwerk des Malers von Kofler Andreas näherbringen. Der Maler ist ein Fachhandwerker, der Anstriche, Lacke und Beschichtungen auf die Außen- und Innenwände von Gebäuden, Wohnhäusern, Gewerbe- und Industriebauten aufbringt. Streichen, Beschichten und Bemalen dienen sowohl praktischen als auch ästhetischen Zwecken: Mauern, Decken und andere Oberflächen werden so gegen Witterung, Korrosion und Schimmelbefall geschützt und gleichzeitig verschönert. Die wichtigsten Aufgaben eines Malers sind Planung der Malerarbeiten und Erstellung eines Kostenvoranschlags, Aufstellen von Gerüsten, Leitern und anderen Hilfsmitteln für die Anstricharbeiten, Vorbereitung der zu streichenden Wände, mittels Abkratzen alter Farbe, Glätten der Oberfläche, Verspachteln usw., Ausführung von Innen- und Außenanstrichen mit Hilfe von Pinseln, Rollen und anderen Werkzeugen, kreative und dekorative Wand- und Fassadengestaltung, Tapezierarbeiten sowie Schlussbeschichtung und Nachbearbeitung der gestrichenen Wände bzw. Oberflächen. Wer den Job des Malers erlernen möchte, sollte folgende Interessen mitbringen: Geschicklichkeit im Umgang mit den Malerwerkzeugen, Sinn für Ästhetik und Farben, körperliche Belastbarkeit, Schwindelfreiheit und Bereitschaft, auswärts zu arbeiten sowie einen guten Willen, Neues zu lernen.

 

Die Drittklässler konnten bei diesem Schnuppertag vor Ort erleben, wie vielfältig und kreativ die Arbeiten in den Handwerksbetrieben sind. Sie erfuhren, wie es ist, den jeweiligen Beruf auszuüben und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. In allen Berufssparten geht es darum, gut im Team zu arbeiten, sich auf andere verlassen zu können, neue Ideen auszuprobieren und umzusetzen, aber vor allem sollte man Freude am Beruf haben und den Willen mitbringen, Neues zu lernen.

 

„Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ (Konfuzius)

 

Die drei Handwerksmeister lieben ihren Beruf – das erkannten die Schüler an den Erklärungen und Worten, die diese ihnen zukommen haben lassen.

 

Ein großes DANKESCHÖN an die drei Betriebe: Mechaniker Mahlknecht Markus, Tischlerei Florian Fischnaller und Malermeister Andreas Kofler.

(maku)

 


Dezember 2021

Weihnachtsfeier 2021

23.12.2021. Die Weihnachtsferien sind nahe. 6. Stunde. Das Unterrichtsende auch.

 

Und so ist es nur passend, in der letzten Stunde schulweit klasseninterne Weihnachtsfeiern abzuhalten! Eine Gruppe engagierter und musikalischer Schülerinnen hat dafür extra, unter der Leitung von Frau Prof. Messner, ein Programm einstudiert und es in jedem Stock unserer Mittelschule zur Aufführung gebracht. Vielen lieben Dank für diese herzerwärmende vorweihnachtliche Einlage!

(habr)

Ein besonders großes Kompliment gilt natürlich unseren mutigen (Solo-)Künstlerinnen: Emma, Cindy, Evi, Nathalie, Jana L., Jana F., Nadine, Sofie, Mara, Sophie U, Sandra, Anna, Jessica, Samira und Sophie A.


Gute Umgangsformen geben den Ton an ...

... und verfeinern das Essen

 

Die LBS „Emma Hellenstainer“ bietet neben der Ausbildung für Lehrlinge im klassischen dualen System auch die ersten zwei Jahre der maturaführenden Hotelfachschule, die dreijährige Berufsfachschule in den Bereichen Küche, Service und Konditorei/Bäckerei sowie die 4. Klassen Patisserie und Service/Front Office an.

Zusätzlich zum schulischen Bildungsangebot ist die Hellenstainer auch in der beruflichen Weiterbildung aktiv. Außerdem werden die Meisterkurse für die Bereiche Konditorei, Metzgerei, Bäckerei, Eisherstellung und Küche geplant und durchgeführt.

Gastgewerbe ist verbunden mit Freude bereiten, Feste feiern, Gäste betreuen, ehrlich Freundlichkeit vermitteln – dies wurde uns vor allem im Bereich Service nahegelegt.

Gastronomie hat zu tun mit den schönen und entspannten Seiten des Lebens – in der Küche wurde uns wärmstens empfohlen, mit Herz und Blut bei der Sache zu sein.

In der Konditorei wurde uns dann erklärt, dass genau die Patisserie ggf. ein schlecht gekochtes Essen retten kann, dass das Dessert zu einem der wichtigsten Gänge zählt, das dem Gast im Gedächtnis bleibt.

„Das Ziel der Schule ist es, Jugendliche in ihrer beruflich-fachlichen, intellektuellen und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten.

Besonders wichtig ist der Schule, dass die Schüler in ihrer Einzigartigkeit und mit ihren ganz individuellen Fähigkeiten und Talenten gefördert und gefordert werden.

Dies ist nur möglich, wenn die Schule als Schulgemeinschaft vorlebt, wie Zusammenarbeit und Zusammenleben gelingen kann. Gute Umgangsformen getragen von gegenseitiger Wertschätzung, Konfliktfähigkeit, Teamgeist und berufliche Begeisterungsfähigkeit basierend auf einem fundierten fachlichen Können und Wissen sind die Basis für berufliches Selbstvertrauen.“

 

Ein großer Dank der LBS Emma Hellenstainer für den Schulbesuchstag, der uns als einer von wenigen Mittelschulen ermöglicht wurde. Ein weiteres Dankeschön an die weiterführende Schule für die Bereitstellung der meisten Fotos aus diesem Beitrag.

(maku)

 


Ein paar Schnupperstunden in der Berufswelt ...

Einblicke in die Praxis gab es am 15. Dezember für die Schulabgänger:innen der Mittelschule. Die Hotelfamilie Stolz (Familienhotel „Huber“ in Vals) gewährte den Schüler:innen Zugang zu ihrem Betrieb und diese durften dort Hand anlegen.

Die Drittklässler:innen konnten bei diesem Schnuppertag vor Ort erleben, wie vielfältig und kreativ die Arbeiten in allen Bereichen der Gastronomie sind. Sie erfuhren, wie es ist, den jeweiligen Beruf auszuüben und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. In allen Berufssparten geht es darum, gut im Team zu arbeiten, sich auf andere verlassen zu können, neue Ideen auszuprobieren und umzusetzen, aber vor allem sollte man Freude am Beruf haben – dies strahlten die Angestellten im Familienhotel aus und gaben es unseren Schüler:innen weiter.

 

Einige Kommentare zu den Schnupperstunden:

  • „Mir hat dieser Tag heute sehr viel Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich mitgehen durfte. Die Arbeit war abwechslungsreich und spannend! Man konnte wirklich sehen und miterleben, wie alles aussieht und abläuft. 🙂 Ich werde diesen Beruf sicher erlernen, denn auch wie man heute gesehen hat, ist er immer mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen verbunden, zudem wird man in einem angenehmen Umfeld aufgenommen. Es gibt ein sehr nettes Team und die Angestellten helfen einem immer weiter. 👍“ 
  • „Ich fand den heutigen Besuch im Familienhotel Huber in Vals sehr interessant und ich konnte auf jeden Fall eine weitere Idee für meine weiterführende Schule mitnehmen. Leider bin ich mir noch unschlüssig, welchen Beruf ich erlernen will, aber es wird bestimmt in Richtung Gastronomie gehen. Der Betrieb wirkte auf mich gastfreundlich und ich war willkommen, auch das Personal in der Küche nahm mich sehr freundlich auf.“
  • „Der heutige Tag im Hotel Huber hat mir sehr gut gefallen. Ich habe gelernt, wie man einen Tisch richtig deckt und Servietten faltet. Ja, ich könnte mir vorstellen, diesen Beruf zu lernen. Es hat mir Spaß gemacht. Das Hotel ist wunderschön und der Gastgeber war sehr freundlich und nett.“

(maku)

 

Il nostro calendario d'avvento

La tradizione del Calendario dell’Avvento è nata nei Paesi di lingua tedesca come un modo per riempire il periodo di attesa della grande festa creando aspettative quotidiane nel bambini per tutti i giorni di dicembre che precedono il Natale.

Infatti, con il nostro calendario d’avvento volevamo accorciare il periodo fino a Natale o meglio fino all’inizio delle ferie.

Ogni giorno uno di noi ha portato una poesia, una ricetta oppure un’altra cosa che aveva da fare con Natale e così si é riempito il nostro manifesto/ il nostro calendario. Ci ha fatto molto piacere crearlo.

(Klasse 3B, maku)

 

... sehet die vierte Kerze brennt

Und schließlich noch das Plakat zum vierten Adventsonntag, gestaltet von der 3A.

 

Damit wären die vier Adventsonntage komplett und Weihnachten (und die Ferien) kann kommen. Die Zeit des Wartens ist (fast) vorbei!

(habr)



Nichts zu klein und zu gering. Gott ist nahe. - Vierter Adventsonntag

"Wer bin ich,

dass die Mutter

meines Herrn

zu mir kommt?"

(Lk 1,43)

Der Eingang zur Geburtskirche ist so niedrig (ca. 1,2 m), dass sich alle bücken müssen, wenn sie hinein wollen. Ursprünglich gebaut, um vor Feinden zu schützen, wird sie heute "Tür der Demut" genannt. Die Tür erinnert nun an Gott, der sich ganz klein macht(e), um zu den Menschen zu kommen, und zwar zu allen Menschen. Für Gott ist niemand "zu klein" oder zu gering: Gott gibt jedem Menschen Würde.

 

Quelle: Diözese Bozen-Brixen, Amt für Schule und Katechese



Bibelarbeit am Stand der Zeit

"Ressourcen nutzen". "Neue Technologien verwenden". Das sind Schlagworte, die ihre Berechtigung haben. Vor allem haben sie sie, wenn auch danach gehandelt wird. So ist es auch wichtig, moderne Möglichkeiten zu nutzen und auf Ressourcen der Schüler:innen zurückzugreifen.

Beinahe jede:r hat heute das Smartphone dabei. Man kann es natürlich strikt verbieten und somit gleichsam jedes Lernen einer verantworteten und fachlichen Nutzung dieser Technologie unterbinden. Die Schüler:innen damit alleine lassen. Oder aber man bindet dieses Tor zur Welt in den eigenen Unterricht ein. So geschehen beispielsweise im Religionsunterricht: wenn die Schüler:innen (in der 1. Klasse) einmal gelernt haben, wie die Bibel funktioniert, was Buch-Kapitel-Vers ist und wie man eine Stelle sucht, dann kann man doch später auch das Ganze in seiner Onlineversion verwenden. Ist doch im Grunde auch nichts anderes als den Taschenrechner zu verwenden, wenn man einmal verstanden hat, wie die Grundrechnungsarten, die Brüche und die Prozente funktionieren.

(habr)

Selbstgedichtetes zu Weihnachten

Nicht nur gemalte bzw. gezeichnete Kunst findet sich in unserem Schulhaus, nein, auch die Lyrik kommt nicht zu kurz. So gesehen an der Wand zwischen der 1B und der 2B, die seit Kurzem Selbstgedichtetes der Schüler:innen ziert.

(habr)

Da tut sich was ... (Teil 2)

Nachdem bereits schon seit einigen Wochen vereinzelt Kunstwerke unserer Schüler:innen das Treppenhaus zierten, gelang es nun, Prof. Schiener dabei zu beobachten, wie sie die hauseigene Galerie erweiterte ;-)

 

Weitere Bilder aus verschiedenen Kunstrichtungen ergänzen nun das Treppenhaus der Mittelschule. Zudem finden sich immer wieder an Korkwänden vor diversen Klassen Sammlungen. 

 

Man darf wohl annehmen, dass da, wo das alles herkommt, noch viel mehr ist. Wir dürfen also gespannt sein!

(habr)

Streik am 10.12.2021

Für den Freitag 10.12.2021 rief die Schulgewerkschaft SSG im ASGB die Südtiroler Lehrpersonen auf, sich am nationalen Streik zu beteiligen. Ausschlaggebend für diesen drastischen Schritt waren langjähriger ökonomischer Stillstand, Ungleichbehandlung von Landes- und Staatslehrpersonen sowie  die massiven Verzögerungen bei den Vertragsverhandlungenf ür den bereits vor Jahren ausgelaufenen Kollektivvertrag.

An unserer Schulsstelle beteiligten sich - ganz wie im Landesschnitt - gut ein Drittel der Lehrpersonen. Am betreffenden Tag konnte deshalb nur Unterricht bis zur Pause (3 Stunden) gewährleistet werden. Tja, unsere Schüler:innen dürfte der frühere Start in das Wochenende gefreut haben!

(habr)

... sehet die dritte Kerze brennt

Gemeinsam mit der Klasse 2A wurde das Plakat zum dritten Adventsonntag - dem "Gaudete"-Sonntag gestaltet.

(habr)


Wenn Freude sich ausbreitet. Gott ist nahe. - Dritter Adventsonntag

"Freu dich und

frohlocke von

ganzem Herzen."

(Zef 3,14)

Gott teilt unsere Liebe und unsere Freude. Er wandert in unser Leben ein: Im Aufbruch und in der Bedrohung, in der Mühe und im Ankommen.

Gott teilt unsere Träume und unseren Mut und unsere Freude. In allem will er uns offene Weite sein.

 

Quelle: Diözese Bozen-Brixen, Amt für Schule und Katechese



Du machst Menschen happy

Gut informiert über die Berufe im Handwerk und in der Gastronomie wurden die Schüler*innen der Mittelschule K. Lanz am Freitag, 03.12.2021.

Über die Berufe im Handwerk informierte Elisabeth Mahlknecht von den Junghandwerkern im LVH, Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister. In einem interaktiven Vortrag wurde mit Erfahrungsberichten, Kurzfilmen und Erzählungen den Schülern*innen ein Einblick in die Berufe und in die Ausbildung des Handwerks gegeben.

Anhand aktueller Statistiken wurde anschließend von Andrea Baumgartner ein Einblick in den Tourismus gegeben und die Aufgabenbereiche unterschiedlicher Berufe im Hotel- und Gastgewerbe vorgestellt, wo man Jobs mit viel Abwechslung findet, man direktes Lob vom Gast erhält, weltweite Arbeitsmöglichkeiten einem den Zugang in die weite Welt öffnen, wo man tolle Karrierechancen hat, allerdings auch etwas flexibel sein muss und es auch einmal stressig werden kann – allerdings punktet zum Schluss die Aussage „Du machst Menschen happy“.

Die Schüler*innen der zweiten Klassen meldeten sich motiviert und engagiert zu Wort und für den*ie eine*n oder andere*n ergab sich schon ein konkreter Berufwunsch.

(maku)

 

... sehet die zweite Kerze brennt

Die 2C gestaltete das Plakat zum zweiten Adventsonntag mit großer Begeisterung.

 

Ein besondereres Dankeschön geht an Maja und Sofie, die bereitwillig, mit viel Einsatz und sehr liebevoll die schriftlichen Teile der Adventwand gestaltet haben (die grünen Blätter - siehe Fotos).

(habr)


Es geht. Anders! Gott ist nahe. - Zweiter Adventsonntag

"Was krumm ist,

soll gerade,

was uneben ist,

soll zum ebenen Weg werden."

(Lk 3,5)

Jetzt ist es soweit. Jetzt gilt s, den Weg frei zu machen. Jetzt ereignet sich das Angekündigte. Ein Weg wird sich öffnen, damit Gott kommen kann.

Den Weg bereiten meint, sich selbst bereiten, damit Gott kommen kann, in die heutige Zeit.

 

Quelle: Diözese Bozen-Brixen, Amt für Schule und Katechese



... sehet die erste Kerze brennt

Die Adventzeit hat begonnen. Das alljährliche Warten auf Mehr. Mehr Sinn. Mehr Besinnlichkeit. Mehr Gemeinsam.

 

"Mehr Gemeinsam" jedenfalls findet im Religionsunterricht statt. Mit je einer Klasse wird ein Plakat für die Adventwand gestaltet, für jeden Adventsonntag eines. Diese hängen dann an der Wand vor dem Fachraum Religion, wo sie von allen Schüler:innen gesehen werden können. Den Anfang machte dabei die 2B, welche das Plakat zum 1. Advent gestaltete.

 

Zudem werden an dieser Stelle wieder - wie schon im vergangenen Jahr - die Impulse zu den Adventsonntagen der Diözese Bozen-Brixen veröffentlicht.

(habr)


Füreinander aufmerksam. Gott ist nahe. - Erster Adventsonntag

"Der Herr lasse euch wachsen

und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen,

wie auch wir euch lieben."

(1 Thess 3,12)

In der Liebe zueinander werden unsere Herzen gestärkt, auch für die kalten Zeiten unseres Lebens. Diese Liebe erleben wir, wenn wir füreinander aufmerksam sind, aufeinander achten und miteinander unterwegs sind. Und in dieser Liebe erfahren wir die Nähe Gottes. Oder anders gesagt: Gott kann uns nahe sein, wenn wir füreinander aufmerksam sind, aufeinander achten und miteinander unterwegs sind.

 

Quelle: Diözese Bozen-Brixen, Amt für Schule und Katechese



Schuljahr 2020/2021


Chronik des Schuljahres 2020/2021

Nach Beendigung der didaktischen Tätigkeiten im Schuljahr 2020/2021 stellen wir hiermit unsere Schulchronik online.

 

Darin findet sich eine Übersicht über das vergangene Schuljahr, näherhin folgende Punkte:

  • Statistische Daten zu Lehrpersonen und SchülerInnen
  • Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen und Projekte
  • Wahlfachangebote
  • Berichte und Fotos aus allen Schulstellen

Für die Schulchronik: Hannes Braito

 

Ältere Beiträge