Schuljahr 2021/2022


November 2021

1. Schwerpunkttag am 23.11.2021

Nach einem ganzen Schuljahr - in dem wir aus bekannten Gründen dieses stufenübergreifende Angebot aussetzen mussten - fand am Dienstag den 23.11.2021 von der 4. bis zur 6. Stunde endlich wieder einer unserer drei für dieses Schuljahr geplanten Schwerpunkttage statt.

 

An diesen Tagen wird der curriculare Unterricht aufgehoben, ebenso die Klassenzusammensetzung. Alle Schüler:innen begeben sich in eine der von ihnen selbst gewählten Schwerpunktgruppen (MINT, Sport, Handwerk, Kunst und Kreativwerkstatt).

 

Dort wird an eigens für diese Tage geplanten Themen gearbeitet. Hier ein kleiner Einblick in die fünf Bereiche:

(habr)

MINT

Mathematik-Rätsel und naturkundliches Experimentieren (mit Karin Mairamhof, Francesco Agnoli und Hannes Braito)

Sport

Spiel und Bewegung mit Minigolf und Badminton (mit Matthias Portner und Nora Mitterrutzner)

Handwerk

Herstellung eines eigenen Bienenwachstuches (mit Martina Pfeifer, Barbara Putzer und Valentina Peintner)


Kunst

Arbeit an einem Adventkalender und Neugestaltung der Wand vor der Aula (mit Tina Tasser, Annalena Hellweger und Stefan Leitner)

Kreativwerkstatt

Upcycling von Kleidung und Tragetaschen (mit Sabine Gutwenger und Katharina Messner)


Elefantenzahnpasta, Zink und Schwefel, Feuerwerke, brennende Bleistifte und komische Zeichen ... oder sind es Formeln?!

Am 19. November begaben sich einige Schüler*innen ins Realgymnasium nach Bruneck. Als Einführung gab es eine theatralische Einlage, bei der zwei Schülerinnen ihre Oberschule den Mittelschülern*innen gekonnt näherbrachten.

Im Realgymnasium erhalten die Schüler*innen eine fundierte Allgemeinbildung – dadurch stehen ihnen nach der Schule alle Wege offen. Im Laufe der Jahre beschäftigen sich die Schüler*innen mit Mathematik, Physik, Biologie und Chemie, mit Sprachen (Deutsch, Italienisch, Englisch und Latein), dazu Humanwissenschaften, Kunst, Sport und Religion. In allen Bereichen wird Wert auf Einsatzfreude und Ausdauer, Eigenständigkeit, Team- und Konfliktfähigkeit gelegt. Die Beschäftigung mit Sinnfragen in verschiedenen Fächern trägt zur Entwicklung von Werthaltungen und zu kritischer Urteilsbildung bei.

Nach der Einführung in der Aula durften die Schüler spannenden Versuchen zuschauen, einfache Experimente ausprobieren und Interessantes beobachten.

Der Einblick in diese Schule hat die Entscheidung einiger zukünftiger Mittelschulabgänger*innen beeinflusst. Sie bezeichneten die Schnupperstunden als lehrreich, nützlich, zugänglich und abgestimmt auf ihre Interessen. Zudem erfuhren sie, welche Interessen sie unbedingt mitbringen sollten und der eine und andere erkannte zudem, dass dies die richtige bzw. falsche weiterführende Schule für ihn*sie ist.

(maku)

 

Was mache ich nach der Mittelschule?

Bald steht eine wichtige Entscheidung an: Welchen weiteren Ausbildungsweg gehe ich?

 

Um die Entscheidung etwas zu erleichtern sowie den Schüler*innen einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu geben, besuchten einige Schüler*innen der Mittelschule K. Lanz am 12.11.2021 die LBS Tschuggmall in Brixen, am 16.11.2021 das BBZ in Bruneck sowie am 18.11.2021 die WFO in Bruneck.

Sowohl in der LBS Tschuggmall als auch im BBZ durften die Schüler*innen nach einer allgemeinen Einführung in die Praxisräume schnuppern, wo ihnen anhand von Anleitungen verschiedenste Sparten und Aufgaben erklärt wurden. Die Mittelschüler*innen lobten die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Lehrpersonen und der Schüler.

Leider durften sie heuer nicht selbst Hand anlegen und Maschinen und ähnliches selbst ausprobieren. Sie sahen aber einen offenen, handlungsorientierten und nach pädagogisch effizienten Methoden ausgerichteten Unterricht, ebenso wie an der WFO Bruneck, an der die Üfa für alle interessant und spannend war, einzelne sahen sich schon als Firmenbesitzer mit großem Gewinn und viel wirtschaftlichem Know-how.

(maku)

 

Wie komme ich zur Erkenntnis "Ich denke also bin ich" - und das Ganze modern verpackt?

Am 12. November begab sich eine große Gruppe interessierter Drittklässler der Mittelschule K. Lanz nach Bruneck, um dort in das Sozialwissenschaftliche Gymnasium sowie in das Kunstgymnasium zu schnuppern.

 

Die Schüler*innen wurden von der Direktorin empfangen, die kurz über Allgemeines der Schule sprach und dann das Wort an einzelne Lehrpersonen weitergab. Neu wird im nächsten Jahr die BYOD Möglichkeit an der Schule sein, d. h. die eingeschriebenen Schüler dürfen bei Angabe der BYOD Möglichkeit, ihr eigenes Arbeitsgerät, ihren Laptop oder ihr Smartphone mitbringen und mit diesem den Unterricht bewältigen. Die Ziele sollen sein, dass die Schüler*innen ihre digitale Kompetenzen erweitern, neue Programme erlernen, einfacher zusammenarbeiten – gemeinsames Mitschreiben, leichter versäumten Stoff nachholen – sowie sich besser organisieren in Form von weniger Papierverbrauch und weniger Tragegewicht.

Die Professorin für Musik stieg mit einer Rhythmusübung ein, bei der alle motiviert mitmachten. Sie betonte, dass Bewegung beim Lernen wichtig sei und diese Stundeneinstiege zu ihren Ritualen gehöre. Um sich in die Musikrichtung einzuschreiben, gibt es eine Aufnahmeprüfung. Man erhält in dieser Richtung eine solide Instrumentalausbildung, man hört, macht und versteht Musik und lernt Musikgeschichte und Musikkulturen.

 

Es gibt verschiedene musikalische Auftritte sowie die Teilnahme an Projekten, Konzert- und Opernbesuche stehen auf dem Programm ebenso wie die theoretische und praktische Vorbereitung auf Leistungsabzeichen.Die Mittelschüler*innen durften noch einem Ausschnitt des aktuell aufgeführten Musicals folgen. Daraufhin erklärte der Professor für Kunst seine Fachrichtung.

 

Zum Schluss stellte eine Schülerin noch das Lernbüro vor, in dem um das Aufbrechen des Unterrichtssystems geht, um die Einübung in die Eigenverantwortlichkeit und das selbständige Lernmanagement.


Der Ausbildungsweg am Kunstgymnasium geht vom Zeichnen, Skizzieren, Malen über das plastische Gestalten hin zur räumlichen Umsetzung.

Die ständige Auseinandersetzung mit dem räumlichen Denken, der Perspektive, den Proportionsregeln, der Farbenlehre und den Wahrnehmungstheorien sowie das Erlernen von sowohl  traditionellen als auch modernen Techniken der Grafik, der Malerei und des plastischen Gestaltens ermöglichen es den Schüler*innen, die eigene Kreativität und die Ideen angemessen und erfolgreich auszudrücken.

Außerdem werden sie im Umgang mit modernen

Medien zur Bildverarbeitung und zur grafischen Gestaltung geschult. Im Laufe der fünf Schuljahre erwerben die Schüler*innen Materialkenntnisse, sie bekommen Sicherheit in  der Fachsprache und einen Einblick in Geschichte und Gegenwart der Bildenden Kunst.


Für die sozialwissenschaftliche Richtung stellte die Lehrperson in der Bibliothek die Fächer der Humanwissenschaften in Form einer Multiple Choice Gruppenabstimmung dar. In dieser Richtung lernt man den Menschen als Individuum und als Mitglied der Gesellschaft kennen und nimmt Einblick in seine Psyche, seine Entwicklung und seine Sozialisation.

Man lernt ein vertieftes Verständnis der menschlichen Persönlichkeit und setzt sich mit verschiedenen Verhaltens- und Erlebensweisen des Menschen auseinander. Pädagogik ist die Wissenschaft der Erziehung und Bildungsprozesse, es geht um das Zusammenleben und Kommunizieren in der Gesellschaft. Soziologie und Anthropologie gewähren einem Einblicke in das vielseitige Menschenbild und Gesellschaftssystem. Im Fach Philosophie kann jeder seinen Gedanken freien Lauf lassen und früher oder später kommt jeder zur Erkenntnis: „Ich denke, also bin ich!“

(maku)


Musikrichtung: Ich habe mich für diese Fachrichtung entschieden, weil…

 

  • „…ich meine musikalischen Stärken weiterentwickeln möchte.
  • „…es mir Spaß macht, gemeinsam zu singen und zu musizieren.“
  • „…ich durch die allgemeinbildende Ausbildung mich später leichter entschieden kann, was ich tun werde.
  • „…ich gerne bei Musicals, Konzerten und Projekten mitmache.“

Sozialwissenschaften : Ich habe mich für diese Fachrichtung entschieden, weil…

 

  • „…ich später mit  Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte.“
  • „…sich die Humanwissenschaften mit dem Menschen als Forschungsobjekt befassen.“
  •  „…ich neben dem theoretischen Wissen auch praktische Erfahrungen sammle.“

Jeder Handgriff muss passen und gelernt sein ...

... und das Feingefühl sollte auch nicht fehlen

 

Am 9. November durften einige Schülerinnen der Mittelschule K. Lanz erstmalig wieder in die Fachschule für Sozialberufe Hannah Arendt schnuppern - es war sozusagen die Premiere für diese weiterführende Schule, die seit heuer unter einer neuen Führung steht.

 

Die Schule bildet Jugendliche und Erwachsene aus, die als Fachkräfte alte und pflegebedürftige Menschen betreuen, Menschen mit Beeinträchtigung und Menschen mit psychischen Erkrankungen begleiten oder in Kindertagesstätten und Kindergärten mit Kleinkindern arbeiten werden: Nach zwei Jahren Berufsfachschule für Pflege und Soziales gibt es die Möglichkeit, drei Jahre lang die Ausbildung zum/r Sozialbetreuer*in oder weitere zwei Jahre lang die Schule für Pflegekraft zu besuchen. Nach diesen Jahren kann man die Matura an der Schule machen.

 

Zudem gibt es ein vielseitiges Angebot an Weiterbildung für all jene, die sich nach der Grundausbildung fortbilden möchten.

 

Die Arbeit mit Menschen ist eine erfüllende und schöne Aufgabe, die mit viel Verantwortung zusammenhängt und die Kenntnisse und Fertigkeiten in unterschiedlichen Bereichen verlangt. Diese Verantwortung wird im Schulalltag mit Professionalität, Klarheit, Freude und Einsatz umgesetzt. Die Schule sieht sich dabei als Übungsfeld für die Praxis – die Schülerinnen erhielten dazu einen Einblick in alle Bereiche der Schule, so dass sie sich auch in diesem Bereich einen guten Überblick verschaffen konnten, wie dieses praktische Lernen vor sich geht.

 

Die Fachschule für Sozialberufe Hannah Arendt ist eine Schule mit einer entspannten Atmosphäre, sie ist ein lebendiges, dynamisches und vielfältiges System und ein Ort, in dem eine professionelle Entwicklung mit viel Praxis möglich ist, was die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen bestätigen:

 

  • „In der Hannah Arendt hat man sehr viel erfahren und es wurde gut präsentiert. Ich fand die Schule toll, weil man dort viel praktisch arbeitet.“
  • „Dass wir die Räume der Schule anschauen und zuschauen durften, was sie dort alles so machen, das fand ich ganz toll.“
  • „Es war cool, ich finde es dort sehr schön, man wird gut ausgebildet und erhält im Praxisunterricht viele Kenntnisse, die man dann direkt anwenden kann.“
  • „Da mich ein Beruf im sozialen Bereich interessiert, war ich bei der Besichtigung der Schule Hannah Arendt mit dabei. Hier kann man in 4 Jahren den Beruf Pflegehelfer bzw. in 5 Jahren den des Sozialbetreuers erlernen, aber auch noch andere Berufe kann man dort lernen, wenn man weitermacht. Uns wurde der Stundenplan erklärt, zudem wurden uns verschiedene Praxis- und Unterrichtsräume gezeigt. Die Schule war sehr interessant, aber ich werde sie wahrscheinlich nicht besuchen, da sie für mich zu weit weg ist.“

(maku)

 

Inputs für Gehirn und Gaumen

Sehr freundlich empfangen wurden wir vor einigen Wochen in der Landeshotelfachschule in Bruneck – die Schule fungierte als Gastgeber: wir fühlten uns als Gäste sofort herzlich willkommen.

 

Nach einem kurzen, informativen Einführungsteil durften wir in einen offenen, handlungsorientierten und nach pädagogisch effizienten Methoden ausgerichteten Unterricht hineinschnuppern: Wraps fabrizieren, Cocktails und Shakes mixen, Servietten falten, einen Tisch richtig decken und vieles mehr. In den Praxisteil verpackt waren theoretische Inhalte zu Lebensmitteln, Verbrauch, Anrichten, Maßen und mehr, die einfach, deutlich und verständlich erklärt wurden. Probieren geht über Studieren – alle durften wir Hand anlegen und mithelfen.

 

In einer freundlichen, von gegenseitigem Respekt geprägten Schulatmosphäre wurde uns ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl vorgezeigt; in diese Schule sollte man Eigenmotivation, Eigenverantwortung sowie eine gewisse Lernbereitschaft   mitbringen sowie bereit sein, das Schulleben aktiv mitzugestalten. Es gibt engagierte Lehrkräfte, die den Lernenden auf Augenhöhe begegnen.

 

Schnell wurde uns allen klar, dass die Mitarbeiter in einem Gastbetrieb zuvorkommend sein müssen, da man als Gast sofort spürt, ob man willkommen ist oder nicht: Gastfreundlichkeit und Können der Mitarbeiter geben dem Gastronomiebetrieb sein Gesicht. Die Freude am Beruf sollte nicht fehlen, da man dies sofort erkennt – auch wir stellten dies fest, als uns verschiedene Gaumenfreuden gekonnt serviert wurden.

 

Mit hilfreichen Tipps und einer Reise, die unsere Geschmacksknospen verwöhnte, durften wir die Landeshotelfachschule verlassen. Vielen DANK an alle Lehrpersonen und Schüler*innen dieser Schule und vor allem der Direktorin, die uns diese Reise ermöglichte.

 

Im Zug sprachen wir der Schule noch Komplimente aus – ebenso vermittelten wir dies bei der Rückkehr den Mitschülern, denen nach den genauen Schilderungen das Wasser im Mund zusammenlief.

(maku)

 

Da tut sich was ...

Und plötzlich hingen sie da, die Kunstwerke unserer Schüler:innen. Und das nicht irgendwo in einem versteckten Winkel rund um den Fachraum kunst, sondern gut und für alle sichtbar im Stiegenhaus. Und schon blicken einem, wenn man unbedarft daherkommt, Anime, Marvel und Scary Movie entgegen.

Und wahrscheinlich gibts da, wo die Bilder herkommen, noch eine ganze Menge mehr. Wir dürfen gespannt sein, wo Prof. Schiener mit ihren Schüler:innen noch überall ihre Spuren hinterlassen wird ...

(habr)

Weihnachten im Schuhkarton

Manche mögen meinen, es wäre noch etwas zu früh, um an Weihnachten zu denken…

 

Die Klasse 2B hat sich bereits in weihnachtliche Stimmung versetzt und das nicht ohne Grund. Denn vom 8. bis 15. November lief die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Die Schüler:innen waren hellauf begeistert von der Idee anderen Kindern ein schönes Weihnachten zu bereiten und sie zu beschenken. Fleißig bepackten sie fünf Kartone für Buben und Mädchen (von 5 bis 9 Jahren) mit tollen Geschenken. Dabei waren sie sehr großzügig: Von Zahnbürsten und Hygieneartikeln, Kuscheltieren, einem Fußball, Schulsachen, Schleichtieren und Süßigkeiten, war alles vorhanden. Die Schüler:innen schrieben für jedes beschenkte Kind einen netten Brief und legten ein Klassenfoto bei.

 

Die Kartone wurden in der Stadtbibliothek von Brixen abgegeben und machen sich nun auf eine weite Reise, um einem Kind ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

(vape)

 

Von der Idee bis zur Umsetzung: Einblicke in das Wahlpflichtfach Technik

Am Donnerstag, in der 8. Stunde, treffen sich technikbegeisterte Schüler:innen aller Klassen im Technikraum und arbeiten an verschiedenen Projekten.

Zurzeit wird gemeinsam an einem Insektenhotel gearbeitet. Begonnen hat alles mit einer Idee, einer Vorstellung, wie das Hotel ausschauen könnte. Es wurde diskutiert und an den Ideen gefeilt, bis man einen gemeinsamen Plan hatte. Frau Pfeifer erstellte eine genaue Skizze des Insektenhotels, wobei sie versuchte die Ideen der Schüler:innen so gut wie möglich umzusetzen.

Die Gruppe wurde anschließend in sechs Teams aufgeteilt. Jedes Team hat eine Aufgabe und muss einen bestimmten Teil des Insektenhotels anfertigen. Eine Gruppe ist für das Grundgerüst zuständig, andere bauen das Innenleben. Es wird gemessen, gesägt, geschliffen und geleimt. Die Schüler:innen müssen genau arbeiten, denn am Ende werden alle Teile zusammengefügt und müssen ein Ganzes ergeben.

Noch können die Insekten nicht einziehen, die Schüler:innen sind noch am Werkeln.

 

Fortsetzung folgt…

(vape)

 

Aktualisierter Imagefilm der Mittelschule

Der im Schuljahr 2020/2021 erstellte Imagefilm unserer Mittelschule kündigte an, dass ab Herbst 2021 im ganzen Schulsprengel Digitale Tafeln vom Typ Clevertouch installiert sein würden. Und so war es dann auch (wir haben berichtet).

Dementsprechend haben wir auch unseren Film aktualisiert und auf YouTube hochgeladen. Ab Minute 03:46 (Kapitel "Digitale Tafeln") erhalten die Seher:innen einen ersten Einblick in die Verwendung der digitalen Tafeln im Unterricht sowie weitergehende Arbeit mit digitalen Medien (zB Smartphone).

(habr)


Oktober 2021

Kreativität mit Körpereinsatz

Gruseliger Vampir oder kunstvoll verzierter Totenkopf – Beim Workshop „Make-up für Halloween“ konnten die Schüler:innen auf vielfältige Weise kreativ tätig werden. Ob nach Vorlage oder nach Gefühl, das Experimentieren  mit Body-paint-Farben und bunten Pigmenten, Effekte kreieren mit geklebten Zierelementen, Kunstblut und Sprüh-Haarfarbe stand an diesem Nachmittag im Vordergrund.

Wahlfachangebot vom 25. Oktober 2021, MS Mühlbach. Klassenübergreifende Veranstaltung durchgeführt von Prof. Sabine Gutwenger und Teilnehmer:innen.

(sagu)

Tiefe Einblicke

Was passiert, wenn die Mädchen der Klasse geschlossen an einem Workshop teilnehmen und man die Buben einmal einfach nur machen lässt, was sie wollen?

Nein, weder drehen sie durch noch passiert Schlimmes. Vielmehr Hochinteressantes kommt da zutage! So geschehen in einer unserer 3. Klassen. Aufgeteilt in drei Gruppen konnte man beobachten, wie die einen sich über Skaten und Skaterklamotten schlau machten. Andere hingegen vertrieben sich die Zeit mit Denksportaufgaben auf YouTube (und das freiwillig). Wieder andere hingegen studierten intensiv Datenbanken von Zuchtbullen sowie der Viehversteigerung.

(habr)

Fensterblick #2: Schularbeit

Die Aula eignet sich auch sehr gut als Ort für Lernzielkontrollen und Schularbeiten ...

(habr)

Die schönste Nebensache der Welt - das Lesen

Lesen kann zu einer wertvollen Gewohnheit werden. Wenn man liest, taucht man in eine andere Welt ab, man wird unterhalten und schafft es für einen Moment abzuschalten. Dies und noch viel mehr soll den Schüler:innen durch eine wöchentliche Lesestunde in Deutsch nähergebracht werden. Lesen soll für die Schüler:innen Entspannung und gleichzeitig auch ein Training sein.

 

Da sich im heurigen Schuljahr die Schulbibliothek nicht mehr im Hauptgebäude der Schule befindet, sondern in einem Raum im Gemeindehaus untergebracht ist, darf auch die öffentliche Bibliothek in Mühlbach von den Klassen genutzt werden.

 

Diese Möglichkeit hat die Klasse 2B ergriffen und hat sogleich ihre wöchentliche Lesestunde in die öffentliche Bibliothek verlagert, um die dortige Leseatmosphäre zu nutzen. Die vielen Sitzmöglichkeiten und die Gestaltung der Räume laden zum Lesen und Verweilen ein. Es dauerte einige Zeit bis jede/r Schüler:in die richtige Leseposition gefunden hatte. Als dies dann der Fall war, war es mucksmäuschenstill und jeder war in sein Buch vertieft.

 

Zurzeit liest die 2B „Alabama Moon“ von Watt Key als Klassenlektüre. Einigen Schüler:innen gefiel das Buch so gut, dass sie es innerhalb weniger Tage verschlungen haben.

(vape)

 

Versprechen der Direktion? Check!

Im vergangenen Schuljahr 2020/21 hat sich die damalige 2A (jetzige 3A) intensiv mit dem Thema "Papier" auseinandergesetzt (siehe dazu auch die Schulchronik des letzten Jahres). In diesem Zuge wurde von Direktor Lanz versprochen, in Zukunft auf Recyclingpapier zu setzen (es wurde berichtet).

Dieses Versprechen darf nun als eingelöst betrachtet werden! Nachdem noch der Altbestand an Papier aufgebraucht wurde, erreichte eine Palette Recyclingpapier unseren Schulsprengel am 18.10.2021.

(habr)

Fensterblick #1: in den Musikunterricht

Der neue Fachraum Religion (ehemalige Lernwerkstatt) bietet einen einmaligen Vorteil: er hat Fenster in die Aula magna unserer Schule. Und so ergibt es sich, dass man in der einen oder anderen Stunde einen Blick in andere Fächer erhaschen kann. Und hier ein kleiner Eindruck eines solchen Fensterblickes: Im Musikunterricht hat Frau Prof. Messner die Schüler:innen in Kleingruppen Musikstücke einlernen und einfach choreographieren lassen. Und wie es der Zufall wollte, war ich genau im Fachraum, um ein oder zwei Bilder davon zu bekommen.

(habr)

Volders besucht Mühlbach

Am 06.10.2021 bekamen wir Besuch von Schüler:innen und Lehrpersonen der MS Volders (Bundesland Tirol), der Partnergemeinde von Mühlbach.

Im Rahmen eines geschichtlichen Ausfluges haben auch wir  einen "ersten Kontakt" zwischen den Schulen hergestellt. Herr Dir. Lanz hat zusammen mit Herrn Prof. Braito unsere Gäste empfangen und ihnen kurz ein paar Eckdaten zu unserem Schulsprengel genannt. Im Anschluss wurde der Klasse 2B ein kurzer Unterrichtsbesuch abgestattet, um einen ersten Einblick in ein Südtiroler Klassenzimmer zu erhalten. Dabei stießen nicht zuletzt unsere neuen digitalen Tafeln auf reges Interesse bei den Besuchern. Danke Frau Peintner für die Offenheit, eine ganze weitere Klasse "zu Besuch" zu haben.

Leider blieb nicht viel mehr Zeit als für einen kurzen "Ratscher", denn die Volderer waren bereits verplant. Da die MS Volders jedoch seit Jahren ein Wahlpflichtfach Italienisch führt, ist ein künftiger Austausch angedacht, etwa über gemeinsame Onlinestunden oder einen Briefwechsel. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt! Und die Einladung zum Gegenbesuch haben wir dankend angenommen ...

(habr)

My job, my life

 

Der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) besuchte im Rahmen einer Informationskampagne Ende September unsere Mittelschule. Dabei wurden die Schüler über Berufe im Bereich des Handel und der Dienstleistungen informiert.

Interessant war für die Schüler die vorgestellte Berufsinformationsseite myjobmylife.it. Das auf der Seite integrierte Berufsprofil, eine Stärken- und Schwächenanalyse, hilft den Jugendlichen, den richtigen Beruf für sich selbst zu finden.

„Es gibt nicht nur den Beruf des Verkäufers wie viele denken, sondern es gibt weitere attraktive Berufsbilder in den Bereichen Lebensmittel, Einzelhandel, Großhandel, Technik und Gesundheit“, erklärte Elisabeth Nardin vom hds. Berufe wie jener des Handelsagenten, des Lagerverwalters, den Innendienstmitarbeiters oder der PKA hatten die meisten Schüler noch nie gehört und wussten bis zur Präsentation auch nicht genau bzw. gar nicht, welche Aufgaben diese haben, welcher Arbeit sie nachgehen oder in welchem Bereich diese Berufe zu finden wären.

(maku)

 

September 2021

Herbstausflug aller Klassen

Am Mittwoch den 22.09.2021 fand für alle unsere Klassen an der Mittelschule der Herbstausflug dieses Schuljahres statt. Jede Klasse hatte ein eigenes Ziel, begleitet von mehreren Lehrpersonen. Es folgen Einblicke aus den jeweiligen Klassen.

(habr)

3C - Spielplatz am Kestnhain

in Aicha

Begleitet von den Lehrpersonen Tasser, Thaler und Braito machte sich die 3C zu Fuß in Richtung Aicha auf.

Unterwegs - auf dem Stöcklvaterweg - wurde bereits rege erzählt, Fußball gespielt und gelacht. Auch wenn es etwas kalt gewesen sein mag, so war dieser sonnige Vormittag dennoch ein wohltuend abwechselnder Tag für die gesamte Klassengemeinschaft, geprägt von intensiven Gesprächen, viel Gemeinsamkeit, gemeinsamem Spiel, Sport und viel frischer Herbstluft.

(habr)

2A - Unterwegs zur

Jausenstation Nockalm

2B - Mühlenweg und Erdpyramiden in Terenten

Am 22. September wanderten wir, die Klasse 2B, den Mühlenweg in Terenten entlang. Ganz am Anfang des Weges besichtigten wir die Erdpyramiden. Einige Schüler hatten noch nie zuvor Erdpyramiden gesehen und waren ganz erstaunt über diese besondere Landschaftsform und ihre Entstehung. Wir wanderten den steilen, interessanten Lehrpfad weiter bergauf und bestaunten die fünf Mühlen entlang des Weges. Immer wieder machten wir Rast und spielten mit Begeisterung Kooperationsspiele, wo unser ganzer Einsatz und unsere Teamfähigkeit gefragt waren. Als wir in das Dorfzentrum zurückgekehrt waren, hatten wir noch genügend Zeit für den tollen Spielplatz in Terenten.

(vape)

 

Einige Eindrücke der SchülerInnen: "Ich fand den Spielplatz sehr cool und die Spiele bei den Mühlen." (Ahmed) | "Ich fand die Spiele bei der alten Mühle toll." (Loren) | "Mir haben die Spiele während der Wanderung sehr gut gefallen." (Silvia) | "Das Fangenspielen war toll und die Mühlen waren sehr interessant." (Alessandro) | "Es war schönes Wetter und wir haben das genutzt. Wir sind gewandert und spielten tolle Spiele. Das war ein toller Ausflug." (Rafael) | "Ich fand den Spielplatz sehr toll." (Robin)


2C - LandArt-Weg

 

Am Mittwoch, den 22. September hatten wir unseren Herbstausflug. Unsere Klasse traf sich beim Bahnhof in Mühlbach und stieg auf Gleis 1 in den Zug nach Bruneck ein. Dort angekommen, fuhren wir mit dem Bus nach Pfalzen. Im Dorf angekommen, spazierten wir plaudernd Richtung Sportzone. Wir folgten dem Schild „LandArt-Weg“ Richtung Issing. Kurz darauf betraten wir den Wald. Schnell bemerken wir, dass es kein gewöhnlicher Waldweg war, denn am Wegesrand sahen wir nicht nur eine riesige Holzbrille, sondern auch ein zerzauste Waldhexe in den Bäumen sitzen. An einer anderen Stelle durchquerten wir sogar ein Labyrinth aus Steinen, aus dem wir aber leicht wieder herausfanden. In Issing angekommen, machten wir auf einem Spielplatz Rast. Hier aßen wir unsere Jause und tobten herum. Die Zeit verging wie im Flug. Dann hieß es: Weiter geht’s! Gleich darauf wanderten wir durch die Grünbachschlucht nach Kiens hinunter. Im Dorf angekommen, kauften wir uns in der Bäckerei ein großes Eis. Da wir noch genug Zeit hatten, spazierten wir bis zum Zugbahnhof in Ehrenburg weiter und fuhren von dort nach Mühlbach zurück. Beim Ausgangspunkt angekommen, spielten wir ein abschließendes Spiel. Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. 

(chob)

 


3B - Mit den Sinnen den Tag fühlen in Meransen

Bei frischen Temperaturen starteten die SchülerInnen der Klasse 3B von Meransen Richtung Umlaufbahn. Da die kalte Luft schon bald unter die Haut ging, waren alle froh, als es aufwärts ging und man einen Gang zurückschalten, dafür aber mehr Kraft einsetzen musste.

 

Der Fitnessweg war zwar Fitness für den Geist und den Kopf, leider waren aber alle aus Holz gearbeiteten Fitnessgeräte kaputt bzw. renovierungsbedürftig.

 

Als Alternative wurde im Wald das Gehör geschult, was nicht bei allen gleich gut ankam. Den Schülern waren die Fitnessgeräte egal – sie gingen schnellen Schrittes weiter bis zu einer sonnig gelegenen Wiese am Waldrand, wo sie sich in fünf Gruppen aufteilten und Gegenstände aus der Natur zum Tastsinn suchen sollten. Mit viel Engagement und Einsatz sowie Schnelligkeit suchten die Teams nach den Gegenständen, wobei sich die Feder und drei verschiedene Zapfen als besonders schwierige Hürden herausstellten. Nichts destotrotz suchten alle gezielt danach und fanden schließlich im Hühnerstall des Bauernhofes auch die langen ersehnten Federn.

 

Da sich bald ein anderes Geräusch bemerkbar machte, schlenderte die Gruppe vorbei an einem wunderschönen Papageiengehege bis zum Dorfspielplatz, wo zuerst ausgiebig gespeist und danach herumgetollt wurde. Hier gab es eine weitere Kostprobe zum Thema Sinne. Mit jedem Bissen sollten die SchülerInnen erkennen, um was es sich handelte. Es ging nicht nur um die Probe sondern vielmehr um die genauen Zutaten, die sie blind schmeckten sollten.

 

Vorbei an drei Kirchen ging es über blühende Wiesen Richtung Tal, wobei alle einen Gang zulegen mussten, da die Zeit knapp war. Auf etwa halbem Wege gelangte die Klasse 3B zur legendenumwobenen Jungfrauenrast: Die Legende erzählt von drei gottesfürchtigen Jungfrauen königlicher Herkunft, die auf ihrer Flucht vor dem heidnischen Hunnenkönig Attila an dieser Stelle eine Rast einlegten. Ihrer Kräfte beraubt und vor Hunger und Durst darbend, baten sie Gott nacheinander um Wasser, Nahrung und Schatten. Da entsprangen wie aus dem Nichts eine kleine Quelle und ein Kirschbaum mit weit ausladenden Ästen, der ihnen süße Kirschen und Schatten spendete. Noch heute erinnert eine Gedenkstätte an die wundersame Rast der drei frommen Jungfrauen, die in der Folge so manch gute Tat und auch einige Wunder vollbracht haben sollen.

 

Die SchülerInnen konnten dort nicht lange eine Rast einlegen. Trotz der Steile des gepflasterten Weges und der Hetze der letzten Meter hatten alle Spaß, genossen den gemeinsamen Tag und kamen wie durch ein Wunder pünktlich in Mühlbach an.  

(maku)

Bin ich gut oder bin ich gut?

"Gesellschaftliche Bildung" lautet ein neues Zauberwort des römischen Bildungsministeriums. Auch an unserem Schulsprengel haben wir uns zu diesem neuen Unterrichtsgegenstand Gedanken gemacht. In allen Fächern werden einige Stunden diesem Fach gewidmet, um die Kompetenzen unserer Schüler:innen in den Bereichen 

  1. Persönlichkeit und Soziales,
  2. Kulturbewusstsein,
  3. Politik und Recht,
  4. Nachhaltigkeit,
  5. Gesundheit,
  6. Mobilität,
  7. Wirtschaft und Finanzen sowie
  8. Digitalisierung

zu stärken und zu erweitern. Eine komplette Übersicht, in welchen Fächern von welchen Lehrpersonen wie viele Stunden zu den einzelnen Kompetenzbereichen gestaltet werden, findet sich unter der Rubrik "Tätigkeitsplan". 

Hier ein Beispiel aus dem Bereich "Persönlichkeit und Soziales": In zwei Religionsstunden der dritten Klassen beschäftigten sich die Schüler:innen miteinander, mit ihren Stärken und mit dem Konzept von Stärken und Schwächen. Zudem stellten sie Gedanken an, was wirklich glücklich macht und somit ein tragfähiges Konzept für das eigene Leben darstellt. Auf den Bildern sieht man die Klasse 3A, wie jede:r mit einem Zettel auf dem Rücken unterwegs ist, auf dem alle Mitschüler:innen diejenigen Dinge notiert, die man besonders gut kann bzw. in denen man gut ist.

(habr)

1A oder 1B?

Direkt nach dem Eröffnungsgottesdienst begaben sich die 2. und 3. Klassen mit ihren Klassenvorständen direkt in ihr Klassenzimmer.

Für die neuen Erstklässler hingegen hieß es, "A oder B"?  In der Aula unserer Schule wurden sie von Direktor Oswald Lanz empfangen, begrüßt und ihren neuen Klassen samt Klassenlehrpersonen (Prof. Stefan Leitner 1A, Prof. Sabine Gutwenger 1B) anvertraut.

Eröffnungsgottesdienst

Am Montag den 06.09.2021 war es dann auch für unsere Schüler:innen soweit: der erste Schultag!

 

Gemeinsam feierten wir als Mittelschule um 08:00 Uhr in der Pfarrkirche Mühlbach den Eröffnungsgottesdienst, zelebriert von Hw. P. Paul Pezzei MCCJ.

 

In seiner Predigt fragte er, wo es denn hingehen soll in unserem Leben. Was wollen wir einmal machen? Was wollen wir arbeiten? Klar machte er auch, dass das Leben kein Ponyhof ist. Dass man manchmal erst durch Rückschläge hindurch seinen Weg findet.

Wichtig dabei sei aber, dass wir jetzt das tun, was von uns erwartet wird. Erst kommt die Aufgabe, dann das Spiel. Diese alte Weisheit hat bis heute nichts an ihrem Wert verloren. In jedem Beruf und überhaupt in jedem Bereich des Lebens hat man Aufgaben zu erledigen, und danach kommt die Zeit des Spiels bzw. des Vergnügens.

Ein weiterer - ganz wesentlicher Punkt - der Botschaft Jesu ist, dass wir Gott danken sollen. Wir dürfen ihn nie aus dem Spiel lassen. Er ist immer da, er liebt uns und er hilft uns weiter. Auch wenn wir ihn nicht spüren. Er ist immer da. Im Verborgenen.

Lernen wir also - so schloss P. Pezzei - Gott zu danken und ihn richtig zu bitten. Jesus ist immer da, er lächelt uns zu!

 

Ein besonderer Dank unserer LP für Musik, Katharina Messner, für die musikalische Begleitung während der hl. Messe sowie Lisa, Heidi, Loren, Celina, Sophie, Silvia, Magdalena und Lea (Schülerinnen der 2B und 2C) für ihre spontane Bereitschaft, einen kleinen liturgischen Dienst zu übernehmen.

(habr)

Planungstage und Personalia

Am Mittwoch den 01. September 2021 begann das neue Schuljahr für alle Lehrpersonen unseres Schulsprengels mit der Plenarkonferenz. Anschließend und an den folgenden Tagen gingen die einzelnen Schulstellen ihren alljährlichen Planungstätigkeiten nach.

 

Eine Besonderheit stellte sicherlich die Einschulung unserer Lehrpersonen auf die neuen interaktiven Tafeln vom Typ "Clevertouch" dar, welche wir im Laufe des Freitags (03.09.2021) durch einen gleichermaßen freundlichen wie kompetenten Mitarbeiter der Firma Amonn Office erhalten haben. Diese neue Technologie wird ab diesem Schuljahr die 5. Klassen der Grundschulen sowie (fast) alle Mittelschulklassen begleiten und bereichern. Ein weiterer wichtiger Schritt im Digitalisierungsprozess ist somit getan worden.

 

An unserer Mittelschule hat sich personell einiges verändert. Einige langgediente und altbekannte Gesichter haben in diesem Schuljahr aus diversen (persönlichen) Gründen ihren Platz geräumt. An ihrer Stelle dürfen wir ganz herzlich alle neuen Kolleg:innen in diesem Schuljahr begrüßen. Namentlich sind dies:

Sabine Gutwenger (literarische Fächer) Martina Pfeifer (Technik)
Annalena Hellweger (Integration) Matthias Portner (Sport)
Selma Karlegger (Integration) Nadia Schiener (Kunst)
Katharina Messner (Musik) Tina Tasser (Mathematik, Naturkunde)
Nora Mitterrutzner (Englisch) Christoph Thaler (Integration)
Cosima Morga (Italienisch) Sofia Tonner (literarische Fächer)
Christina Oberleiter (literarische Fächer)  

Uns allen ein gutes und erfolgreiches Schuljahr! Möge es von Präsenz und Stabilität geprägt sein.

(habr)

Schuljahr 2020/2021


Chronik des Schuljahres 2020/2021

Nach Beendigung der didaktischen Tätigkeiten im Schuljahr 2020/2021 stellen wir hiermit unsere Schulchronik online.

 

Darin findet sich eine Übersicht über das vergangene Schuljahr, näherhin folgende Punkte:

  • Statistische Daten zu Lehrpersonen und SchülerInnen
  • Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen und Projekte
  • Wahlfachangebote
  • Berichte und Fotos aus allen Schulstellen

Für die Schulchronik: Hannes Braito

 

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