Schuljahr 2022/2023


November 2022

Schnuppervormittag an der LBS Tschuggmall

Anfang November durften interessierte Schüler:innen der 3. Klassen einen Vormittag lang in die LBS Tschuggmall in Brixen hineinschnuppern. Dieser Besuch sollte den Schüler:innen ihre Entscheidung erleichtern, denn bald müssen sie sich für einen weiteren Ausbildungsweg entscheiden. Die Schüler:innen hatten die Möglichkeit nach einer allgemeinen Einführung, die Praxisräume  und Klassen zu besuchen, um dort verschiedenste Sparten und Aufgaben kennenzulernen. Ganz toll fanden die Schüler:innen, dass sie ehemalige Schüler der MS Mühlbach getroffen haben, die ihnen über die Ausbildung in der Tschuggmall einiges berichten konnten.

(vape)

Theoretische und praktische Inhalte verpackt in einer Schule

Am 15. November fuhren interessierte Schüler.innen der dritten Klassen der Mittelschule „K. Lanz“ aus Mühlbach nach Bruneck, um dort nach Interessen gesplittet das Berufsbildungszentrum zu besichtigen.

Diese weiterführende Schule ist ein Ort des Lernens und der Begegnung, an dem Vielfalt gelebt wird. Theoretische und praktische Inhalte einer Ausbildung und eines späteren Berufs werden dort vermittelt. Im Unterricht baut man sein Allgemeinwissen aus, die fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verbessert – zudem gibt es Fächer, die genau auf das Aufgabenfeld der Berufswahl zugeschnitten sind. Offene, handlungsorientierte und pädagogisch effiziente Methoden stehen auf der Tagesordnung im Unterricht. Lernende werden in ihrer Entwicklung zu selbstständigen, kritikfähigen und verantwortungsbewussten Personen unterstützt.

Der Einblick in diese weiterführende Schule hat die Entscheidung einiger zukünftiger Mittelschulabgänger.innen beeinflusst. Alle Teilnehmer.innen erfuhren, welche Interessen sie für diese Schule mitbringen sollten und der.die eine und andere hat zudem erkannt, was in ihm.ihr steckt und dass es ihn.sie hierher zieht oder dass es genau das nicht ist, was er.sie möchte.

(maku)

1A - Workshop "Klasse ist klasse"

Am 14.11.2022 hatte die 1A den Workshop "Klasse ist klasse", in welchem die Klassengemeinschaft in den Vordergrund gerückt worden ist. Dabei sollten keine Lehrpersonen anwesend sein, weshalb an dieser Stelle die Schüler:innen zu Wort kommen sollen (Im O-Ton):

  • Die Betreuer haben mit uns Spiele gemacht zur Klassengemeinschaft. Wir haben gemalt, wir haben Vertrauensspiele gemacht und wir haben Memory gespielt. Ich habe gelernt, dass ich mich auf meine Klassenkameraden verlassen kann. (Justin)
  • Der Workshop ,,KLASSE IST KLASSE” wahr sehr toll, weil ich sehr viel neues gelernt habe und spiele gespielt haben. (Nadia)
  • Wir hatten einen Workshop mit der ganzen Klassen, er heißt Klasse ist Klasse. Für mich ist wichtig, dass man freundlich ist und niemand die Schuld gibt. Aber auch, dass sich alle wohlfühlen. Zusammenarbeiten ist auch wichtig und nicht steiten. Ich habe manches dazu gelernt und es hat mir gut gefallen!!!!!!!! (Lara)
  • Mir hatte der Workshop sehr sehr gut gefallen. Ich hatte dabei sehr viel Spaß. Mir haben gemalt gespielt und gelacht. Am besten gefielen mir die spiele. Ich habe gelernt, dass wir mit der Klasse eine Klassengemeinschaft sind. Wir müssen immer zusammenhalten und immer nett zueinander. (Matthias)
  • Wir hatten einen Workshop den der Jugenddienst für uns organisierte namens Klasse ist Klasse. Wir sprachen über Dinge wie Klassengemeinschaft, Zusammenhalt und Freundschaft. Wir spielten spiele und machten Vertrauensübungen. Was ich gut fand war dass wir lernten wie man Konflikte löst! (Caro)
  • Wir hatten einen Workshop “Klasse ist Klasse”. Es ging um die Klassengemeinschaft. Mir hat es gut gefallen und für mich ist das Wichtigste, dass man zusammenhält und wenn man einen Streit hat ihn gerecht zu lösen. Mir ist auch wichtig, dass sich jeder wohlfühlt und das jeder mit einer Person reden kann wenn es einem nicht gut geht. (Marie)
  • Wier hatten einen Workshop mit dem Jugenddienst zu ,,Klasse ist klasse”. Es war ein sehr schöner Workshop und da haben wir auch spiele gemacht die wahren cool. Wir haben gelernt wie man in Gruppen arbeitet. (Aileen)
  • Wir als Klasse haben einen Workshop namens Klasse ist Klasse gehabt. Wir haben spiele gespielt und wir haben gelacht.  Es hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend war und wir es als klasse gemacht haben. Ich habe sehr viel mitgenommen. Aber trotzdem hat mir am besten gefallen das wir das zusammen als Klasse gemacht haben. (Carolin)
  • Marion Christa finde ich haben es sehr gut gemacht. Mir gefiel es sehr gut. Auch die vielen Spiele waren cool. Ich fand das mit den Zahlen merken am besten. Beim Workshop lernte ich sehr viel dazu. (Raphi)
  • Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Es war spannend und lustig wir haben gelernt wie wichtig eine Klassengemeinschaft ist. Wir machten Spiele und Gruppenarbeiten. Mir hat es sehr gut gefallen und es hat Spaß gemacht. (Lia)
  • Wir hatten einen treffen ihn der Aula über Workshop .Und in den Workshop handelt sich um klasse ist klasse. Wir haben sehr viel miteinander geredet. Bei den Workshop haben wir gelernt das wir freundlich miteinander umgehen sollen das, wenn es jemanden nicht gut geht, das wir ihn helfen können und wenn wir ihn nicht helfen können wir von einer älterer Person nach Hilfe fragen. Für mich war das tollste wo wir spiele gespielt haben (Kristian)
  • Mir hat das Workshop sehr gefallen da ich viel daraus gelernt habe und die Referenten sehr nett waren. Der Workshop hieß „Klasse ist klasse“ es war spannend und man hat viel gelernt. Z.b wie man mit der Klasse umgehen soll. Dank dem Jugenddienst war es möglich and diesen Workshop teilzunehmen (Lea)
  • Wir hatten einen Workshop mit dem Jugenddienst „Klasse ist klasse“. Es war ein sehr schöner Workshop auch wie sie ihn uns präsentiert haben war sehr toll. Für mich persönlich war das toll in den verschiedenen Gruppen zu Arbeiten. Ich nehme vom Workshop mit, die Komplimente und die Zusammenarbeit wo jeder seine Meinung sagen darf. (Valentina)
  • Wier hatten einen Workshop in der Aula. Es handelte sich um Klasse ist klasse ist Klasse. Der Jugenddienst ist gekommen. Wir haben Spiele gespielt. (Patrick)

 

  • Heute am 14.11.2022 haten wir einen Workshop den zwei Referentinnen des Jugenddienstes abgehalten haben. Der Workshop hieß „Klasse ist klasse”. Ich habe mitgenommen wie man mit der Klassengemeinschaft umgeht. Mir hat alles gut gefallen. (Denis)

(habr)

 

Oktober 2022

WILLKOMMEN | BIENVENIDA | DOBRO DOŠLI

Ausgehend von einer Idee der Arbeitsgruppe für Inklusion haben Schülerinnen und Schüler der Mittelschule, welche eine andere Erstsprache als Deutsch haben, das Wort „Willkommen“ in ihrer Sprache auf ein Kärtchen geschrieben.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 B haben im Kunstunterricht die entsprechende Landesflagge (Herkunftsland der Familie) dazugezeichnet und die Kärtchen bunt gestaltet.

Die Kärtchen hängen nun im Eingangsbereich der Schule.

Mit diese Projekt möchten wir alle Schülerinnen und Schüler in ihrer Erstsprache an unserer Schule willkommen heißen.

Es soll dadurch auch die sprachliche Vielfalt an der Schule sichtbar gemacht werden sowie bei Schülerinnen und Schülern das Interesse, die Neugier und die Toleranz für andere Sprachen und Schriftzeichen geweckt werden.

(seka)

A taste of Halloween at school

Halloween is a holiday celebrated each year on October 31st, and Halloween 2022 will occur on Monday, October 31st. As we don’t have school on Monday, we spoke about Halloween and its traditions in our last English lesson before our holidays.

The tradition originated with the ancient Celtic festival of Samhain, when people would light bonfires and wear costumes to ward off ghosts. The evening before was known as All Hallows Eve, and later Halloween. Over time, Halloween evolved into a day of activities like trick-or-treating, carving jack-o-lanterns, festive gatherings, donning costumes and eating treats.

Our teacher Nora Mitterrutzner brought some Halloween decorations, we (this is class 3C) did some exercises about Halloween and at the end of the lesson we played trick-or-treating. It was very funny to see what the students had to do by getting a trick-card like „Jump up and down five times“ or „Stand on one leg and say the English alphabet“ or „Say the tongue twister ´She sells shellsgy the seashore´“. We got a lot of treat-cads…..we got a sweet taste of Halloween.

Enjoy the holidays.

(maku)

 

Die Klasse 3B hat heuer im Fach Englisch eine Halloween Party veranstaltet. Dafür haben die Schüler:innen Kürbisse mitgebracht und diese in traditionelle Jack O' Lanterns verwandelt. Es wurden verschiedene Halloween Spiele gespielt, wie zum Beispiel eine abgewandelte Form von 'trick or treat' und apple bobbing. Danach lasen die Schüler:innen ihre selbst verfassten Gruselgeschichten vor und dann durften wir uns endlich auf die wunderschönen, selbstgemachten Halloween Snacks stürzen 😋 It was lots of fun! 🦇👻🎃👽

(nomi)


Erste Einblicke in die Berufswelt ...

Die Berufswahl ist eine sehr wichtige Entscheidung, weil sie den weiteren Lebensweg stark beeinflussen wird. Bei der schwierigen Frage, welcher Beruf der richtige ist, können bestimmte Überlegungen bei der Entscheidungsfindung helfen.

In einem ersten Schritt hilft es, sich Klarheit über Ziele und Vorstellungen im Berufsleben zu verschaffen:

  • Welche Ausbildungsform ist die richtige – Lehre, Matura oder Studium? Soll ein möglichst schneller Einstieg ins Berufsleben erfolgen und Geld verdient werden oder hat das noch Zeit?
  • Welche Interessen und Begabungen bestehen? Welche "soft skills" können angeboten werden?
  • Kommt ein Arbeiten in Gruppen infrage oder wird lieber alleine gearbeitet? Ist der Kontakt mit anderen Menschen wichtig?
  • Wie soll der Arbeitsplatz aussehen? Wird lieber in einem Büro, in einem Geschäft oder ohne fixen Arbeitsplatz gearbeitet?
  • Welche Arbeitszeiten passen?
  • Wie wichtig ist der Verdienst?

Wenn klar ist, welche Berufsbilder konkret von Interesse sind, können in einem nächsten Schritt Informationen über diese gesammelt werden:

  • Was gibt es Wissenswertes über die Berufe?
  • Wo gibt es Informationen bzw. wer kann weiterhelfen?

Wichtig ist es, nicht nur auf die "facts" zu achten, sondern auch auf die eigenen Gefühle. Am besten ist immer noch, das zu tun, was am meisten Spaß macht und Freude bereitet.

In den beiden letzten Oktoberwochen durften einige Schüler.innen Berufsluft schnuppern, Eindrücke gewinnen und die Arbeit hautnah erleben. Die Schüler.innen erhielten einen praktischen Einblick in die Arbeitswelt und können nun besser einordnen, welches Berufsfeld sie interessiert und ihre Herzen höherschlagen lässt.

Einblicke in die Praxis gab es für die Schulabgänger.innen der Mittelschule K. Lanz in verschiedenen Betrieben: Familienhotel „Huber“ in Vals, WF Mechanik in Vahrn, Kindergarten Mühlbach, Schabs und Vals sowie Grundschule Mühlbach. Allen Betrieben ein großes Vergelt’s Gott für die nette Aufnahme der Schüler.innen, die Geduld und die Zeit, die den Schüler.innen geschenkt wurde.

Die Drittklässler.innen konnten bei diesen Schnupperstunden vor Ort erleben, wie vielfältig und kreativ die Arbeiten in allen Bereichen sind. Sie erfuhren, wie es ist, den jeweiligen Beruf auszuüben und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. In allen Berufssparten ging es darum, gut im Team zu arbeiten, sich auf andere verlassen zu können, neue Ideen auszuprobieren und umzusetzen, aber vor allem sollte die Freude an der Arbeit nicht fehlen.

(maku)

My job, my life

Der hds - Handels und Dienstleistungsverband Südtirol besucht auch in diesem Schuljahr im Rahmen einer landesweiten Informationskampagne Südtirols Mittelschulen. Die Schüler:innen werden über Berufe, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Handels- und Dienstleistungssektor informiert.

In der Mittelschule K. Lanz begrüßten interessierte Schüler.innen und das Lehrerkollegium am 19.10.2022 die Vertreterin des hds, Frau Elisabeth Nardin.

„Wir möchten mit dieser Aktion den Schüler:innen aufzeigen, wie interessant und abwechslungsreich die Berufe im Handels- und Dienstleistungssektor sind und welche Möglichkeiten sie bieten,“ sagte die Verantwortliche für Jugendprojekte im hds.

Begeistert waren die Zweitklässler:innen über die vorgestellte Berufsinformationsseite myjobmylife.it. Sie zeigte, wie vielfältig die Berufsbilder in diesem Sektor sind. Das auf der Seite integrierte Berufsprofil, eine Stärken- und Schwächenanalyse, hilft den Jugendlichen, den richtigen Beruf für sich selbst zu finden. Kurzfilme über die einzelnen Berufe gaben einen guten Einblick in die Arbeitswelt und sollen bei der Berufsorientierung helfen. Auf der Facebook-Fanseite von myjobmylife.it (facebook.com/hds.myjobmylife) wird laufend über Aktuelles aus der Berufswelt, Events und noch vieles mehr berichtet. Die Plattform bietet die Möglichkeit, Erfahrungen und Ideen auszutauschen und neue Freunde kennenzulernen.

Der hds versteht sich als Mittler zwischen Schule und Arbeitswelt. Daher setzt er sich für eine praxisorientierte, zeitgerechte Ausbildung und vor allem für die Aufbesserung der Berufsbilder in den Sektoren des Handels und der Dienstleistungen aktiv ein.

(maku)

Immer einen Job?

Die Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) tourt auch in diesem Schuljahr in Zusammenarbeit mit den Junghandwerkern im Wirtschaftsverband für Handwerker und Dienstleister (lvh) durch die Mittelschulen Südtirols, um den Schüler:innen die verschiedenen Berufsfelder sowie Ausbildungsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe und im Handwerk vorzustellen. Am Freitag, 14.10.2022 stoppte die Tour in der Mittelschule K. Lanz in Mühlbach.

In beiden Sparten gibt es eine Vielzahl an spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten. Mittels einer interaktiven, ansprechenden Präsentation wurden die Berufsbilder im Management, Rezeption, Küche und Service vorgestellt.

Der Verband der Junghandwerker zeigte, welche Träume und Ziele mit einer Lehre angestrebt werden können. Die Jugendlichen erfuhren zudem, wie der Besuch einer Berufsschule abläuft, wie die Lehre aufgebaut ist und wie sie ihre Fähigkeiten testen können.

Begeisterung und Interesse weckten in den Schüler.innen die Berufswettbewerbe WorldSkills und die Leistungen, die damit erzielt werden können. Etliche Abgänger der Mittelschule K. Lanz waren bei diesem Wettbewerb schon dabei und schlossen dabei mit sehr guten Ergebnissen ab, unter anderem wurde einer 2015 Weltmeister der „World Skills“.

Die örtlichen Vertreter beider Sparten betonten die Chancen, die man nach der Ausbildung in diesen Bereichen vor Ort als auch weltweit hat. Die Ausbildung ist ein guter Start, der verstärkt mit Fleiß, Kreativität und Einsatz zu vielfältigen, internationalen Einsatzmöglichkeiten führen kann.

(maku)


Kreativ, praktisch veranlagt, keine Angst vor dem Anpacken - Landschaftsgärtner:in

Bei strahlendem Sonnenschein aber sehr frischen Temperaturen besuchten am 18.10.2022 die Schüler:innen der zweiten und dritten Klassen der Mittelschule K. Lanz die Baumschule Putzerhof, wo diesen das Berufsbild der.s Landschaftsgärtner.in gekonnt näher gebracht wurde.

Dieses Berufsbild ist nicht nur im Endverkauf tätig, sondern plant und gestaltet individuell private Gärten, Hotelgärten, öffentliche Anlagen und Freiflächen. Außerdem begrünt ein.e Landschaftsgärtner:in Friedhöfe, Straßen, Fassaden und Dächer. Landschaftsgärtner:in sein, bedeutet kreativ zu sein und viele verschiedene Materialien verwenden zu können. Dazu gehören nicht nur Pflanzen und Erde, sondern auch Stein, Wasser und Holz.

Liebe zum Detail, kreative und planerische Individualität, höchste handwerkliche Qualität und langjährige Erfahrung setzen Gartenträume um – dies sind wichtige Bausteine bei der Baumschule Putzerhof. Einige dieser Eigenschaften sowie einen grünen Daumen, ein gutes handwerkliches Händchen und ein bisschen Fitness sollte man für diesen Beruf auch mitbringen.

Der Bereich Gartenbau hat sich mittlerweile auch in Südtirol zu einem vielseitigen Wirtschaftszweig entwickelt, der sich sehen lässt - dazu gibt es viele Gründe: sicherer Arbeitsplatz, arbeiten in der Natur bzw. an der frischen Luft, abwechslungsreich, Kreativität, seine eigenen Ideen umsetzen, immer wieder neue Herausforderungen, am Ende der Arbeit sieht man, was man geleistet hat, welche Veränderungen getätigt wurden, unglaubliche Vielfalt, immer wieder andere Baustellen, Veränderung der Welt, aktiver Einfluss auf Umwelt- und Klimaschutz, Abwechslung und Arbeit mit vielen verschiedenen Materialien, Arbeit mit Maschinen, Kollegen, Spaß und vieles mehr. All das gehört zum Beruf "Grün".  Grüne Berufe sind nichts für Stubenhocker, sondern für fitte Leute, die zupacken können und wollen und gerne im Freien sind.

An der Fachschule für Gartenbau kann man qualifizierte.r Gärtner.in werden. In drei Jahren lernt man im Betrieb die gärtnerische Praxis von Grund auf an, an der Fachschule Laimburg den theoretischen Teil dazu. Nach der 3-jährigen Ausbildung erhält man den Titel „Gärtnergeselle“. Danach gibt es die Möglichkeit, sich im 4. Spezialisierungsjahr zum Techniker auszubilden und im 5. Jahr die Berufsmatura abzulegen. Daraufhin stehen einem alle Wege offen.

Die meisten Schüler.innen der Mittelschule K. Lanz fanden die Präsentation interessant und das Berufsbild spannend, sie erfuhren viel Neues und hätten nicht gedacht, dass ein.e Landschaftsgärtner:in einen so abwechslungsreichen Alltag hat.

Einige Schlagwörter zum Berufsschnuppern in der Baumschule Putzerhof: Bagger, interessant, Bäume, Essen, arbeiten, etwas Neues, Pflanzen, Bienen, geil, Hüte, luxury resort, Biopool, Sommerpraktikum, Laimburg, abwechslungsreich, langweilig, kalt, cool, Erde, Apfelsorten, Technik, Veredelung, Baustelle, Motorsäge, Maschinen, Holz, Platten, toller Beruf, Wiese, Fußballplatz, Augen auf, grün, blühen, teure Bäume, kreativ, Handwerk, Umwelt, topfen, Geschenke, DANKE. 

Ein guter Grund für das Berufsfeld der.s Landschaftsgärtner.in ist der allgemeine Trend zu mehr Grün: In der Öffentlichkeit wächst das Bewusstsein für die Bedeutung von Stadtbegrünung. Unternehmen und Privatleute investieren in den Garten, denn das Erleben von Natur ist heute wichtig. Jeder, der dieses Berufsbild erlernen möchte, wird einen sicheren, abwechslungsreichen Job haben, bei dem sie.er am Ende des Tages sieht, was sie.er geleistet hat.

Ein herzliches Dankeschön der Baumschule Putzerhof für die Einführung in das Berufsbild, die vielen Erklärungen, die Gastfreundschaft und die Zeit, die ihr uns geschenkt habt.

(maku)

Früh übt sich ...

... sagt das alte Sprichtwort. Und es hat sicherlich recht. Das lehrt uns die Erfahrung. Deshalb kann man nie wirklich zu früh anfangen, auch nicht mit der immer rarer werdenden Eigenschaft der Selbstreflexion. Über sich nachdenken, das eigene Denken und Handeln Revue passieren lassen, einen Schritt neben sich treten und sich selbst bewerten - all das sind Aspekte dieser wertvollen Eigenschaft.

Der Religionsunterricht bietet dafür sicher einen besonders geeigneten und geschützen Raum; und deshalb fängt man am besten gleich in der ersten Klasse an, über sich, das bisherige Leben, das eigene Tun und Handeln nachzudenken um es im Lichte des Guten zu reflektieren.

(habr)

Begegnung Schule-Unternehmen: gut ausgerüstet auf Entdeckungsreise

Der Unternehmerverband Südtirol organisiert schon seit einigen Jahren das Projekt "Begegnung Schule-Unternehmen", um den Jugendlichen durch Veranstaltungen und gezielten Initiativen die Welt der Unternehmen näher zu bringen bzw. sollen Direktor.innen und Zuständige für die Berufsorientierung damit heimische Unternehmen und deren Berufsbilder kennenlernen.

Zu den Zielen dieses Projektes gehören unter anderem Unternehmergeist vermitteln, über wirtschaftliche Grundkonzepte nachdenken, eine Orientierungshilfe geben, die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten in der Industrie darstellen sowie direkte Kontakte zwischen der Bildungs- und Unternehmenswelt herstellen.

Die Direktorin, die Koordinatorin für Berufsorientierung sowie ein weiteres Mitglied der Arbeitsgruppe „Berufsorientierung“ der MS K. Lanz, Mühlbach waren kürzlich bei einer Informationsveranstaltung für Direktor.innen und Lehrkräfte in der Firma „Alupress“ in Brixen.

Diese ist seit 1965 Zulieferer der Automobilindustrie und ist spezialisiert auf komplexe und präzise Druckgusskomponenten aus Aluminium; an erster Stelle stehen in der Firma Qualität und die Null-Fehler-Strategie, an der jeden Tag gearbeitet wird. Das Unternehmen bemüht sich um die Weiterentwicklung der Mitarbeiter, die Schaffung optimaler Arbeitsvoraussetzungen und den Erhalt des betriebsintern gelebten Verständnisses der Gemeinsamkeit. Jeder Mitarbeiter erhält seinen persönlichen Gestaltungsfreiraum und wird entsprechend seiner Talente in Abstimmung mit dem Anforderungsprofil seiner Tätigkeit gefördert.

Auf der Entdeckungsreise beim Rundgang in der Alupress begegneten uns viele Berufe (m/w): Metallfacharbeiter, Produktionsplaner, Disponenten, Werkzeugmacher, Qualitätsprüfer, Automations-, Robotertechniker, IT-Mitarbeiter, Elektriker, Abgänger der TFO, Schichtleiter, Mechatroniker, Maschineneinrichter und -betreuer. Diese  Berufsbilder können nun den Schüler:innen so vermittelt werden, wie sie hautnah miterlebt wurden.

(maku)

Balsam für die Seele

Die Welt ist übel genug kann man meinen ... da tut es nur gut, hin und wieder zu hören, wofür man geschätzt wird!

 

In Gesellschaftlicher Bildung haben die dritten Klassen genau das gemacht. Alle Schüler:innen bekamen einen Zettel auf den Rücken geklebt, und alle schrieben allen mindestens eine Sache darauf, die sie an den anderen gut finden oder die diese gut können. Das Ganze fand statt im Rahmen des Zyklus "Stärken, Schwächen und Glück".

 

Denn auch die Seele braucht manchmal ein paar Streicheleinheiten! :-) Und es kann nicht schaden zu erfahren, dass Stärken gar nicht immer Stärken sein müssen. Ebensowenig die Schwächen. Es kommt nämlich immer darauf an, ob mich die konkrete Eigenschaft jetzt im Moment weiterbringt oder nicht. Somit sind Stärken und Schwächen immer situationsabhängig. Und was ist überhaupt Glück für mich?

(habr)

September 2022

Toooooooor!

Natürlich wird während der großen Pause Fußball gespielt. Natürlich bedeutet das Spaß und Ablenkung. Aber wenn dann die Lehrperson auch noch mitspielt, dann geht es richtig ab. So gesehen, als Prof. Marc Perin mittendrin statt nur dabei war.

(habr)

Weltkarten zum Selbermachen - so geht's

Die Klasse 3A zeigt wie es geht – sie macht ihre Karten in Geographie ganz einfach selbst.

 

Mit einem OHP wird die Karte auf die Wand projiziert und die Schüler:innen pausen diese genau ab. Schließlich werden noch fleißig Länder, Hauptstädte, Gewässer oder Klimazonen der Erde eingetragen. Eine Legende erklärt die Karte und die Windrose zeigt die Himmelsrichtungen an. Schon ist die Karte für den Unterricht fertig.

(vape)

Fensterblick

Aufgrund der Wahlen der Kammer und des Senates am 25.09.2022 musste der Fachraum Musik für die Abwicklung derselben zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund fand der Musikunterricht in der Aula statt, was für angenehme musikalische Begleitung der Religionsstunden in dieser Zeit sorgte!

(habr)

Stark gegen Gewalt und Mobbing

Am 23. September 2022 haben wir in der Klasse 1B das Präventionsprojekt: „Unsere Klasse ist stark gegen Gewalt und Mobbing“ durchgeführt. Bei diesem 2-stündigen Programm gingen wir darauf ein, welche Anzeichen es für Ausgrenzung gibt, wie wir unsere Klassengemeinschaft stärken können und wie wichtig es ist, dass wir als Gruppe gegenseitig auf uns achten. Dabei ging es auch um das Thema Gewalt und Zivilcourage. Der anschließende kurze Mobbingfilm sollte den Schülern noch einmal zeigen, welche Folgen diese Themen für einzelne Schüler haben können. Zum Abschluss hörten die Schüler noch den Mobbingsong. 

(anpf)

Herbstausflug am 21.09.2022

1A von Vintl nach Mühlbach

Am Morgen des 21.09.2022 haben sich viele Klassen von der Schule im Schulhof versammelt und sich anschließend getrennt. Unsere Professoren gingen voraus in Richtung Bahnhof. Sobald der Zug angekommen war, stiegen wir in Mühlbach ein und in Vintl wieder aus. Wir liefen schnurstracks den Rückweg in Richtung Mühlbach, dieser führte uns entlang einer wackeligen Brücke und vorbei an einem Haus voller Katzenmalereien. Als wir drei Viertel des Weges zurückgelegt hatten, machten wir vor der Mühlbacher Klause Rast und aßen etwas. Wir zitterten ein bisschen, da es recht kalt war. Dann kam ein Herr aus Vintl, der uns in die Klause hineinführte: wir durften alle die Glocke läuten. Wir wurden dann ein bisschen herumgeführt und lernten ein paar Fakten über die Klause. Wir konnten auch ein Modell der Burg anschauen. Dann kam das Highlight: Wir gingen zum hohen Turm und konnten ihn besteigen. Danach aßen wir nochmal gemeinsam unsere Jause. Wir kehrten auf einem Waldweg zur Schule zurück.

(Caro Ephraim Goepfert)


1B in Terenten


2A zum Kloster Neustift

Am 21. September wanderte die 2A bei gutem Wetter von Mühlbach über das Riggertal nach Neustift. Auf dem Weg dorthin wurde eine große Baustelle des Brennerbasistunnels bestaunt. Beim Kloster in Neustift angekommen, wurde die Klasse durch die Kirche und das Museum geführt und erhielt interessante Einblicke in die Geschichte des Klosters.

Organisiert wurde der Ausflug durch die Klasse selbst. Aaron und Matthias übernahmen freiwillig die Aufgabe beim Kloster anzurufen und sich nach Führungen und freien Terminen zu erkundigen.

(vape)


3B in Stefansdorf

Die 3B hat heuer eine Herbstwanderung von St. Lorenzen nach Stefansdorf unternommen. Wir schauten uns zuerst die Pfarrkirche von St. Lorenzen an, die zu den ältesten Kirchen im Pustertal gehört, sowie den Meilenstein aus der Römerzeit. Dann wanderten wir über Wald und Wiesen Richtung Stefansdorf. Unterwegs hielten drei Schüler und Schülerinnen Kurzreferate über die Bedeutung von St. Lorenzen in der Römerzeit sowie über die Sonnenburg und über die Michelsburg, welche wir beide aus der Ferne sehen konnten.

Als wir beim Spielplatz von Stefansdorf ankamen, hatten die Schüler und Schülerinnen genügend Zeit für eine Stärkung, zum Volleyball oder Fußballspielen oder einfach die Sonne zu genießen.

Schließlich gelangten wir über den Ortsteil Moos wieder nach St. Lorenzen zurück, vorbei an vielen gemütlich grasenden Kühen und auch einigen Freilandschweinen.

In St. Lorenzen hatten wir die Möglichkeit, noch ein Volleyballfeld in der Sportzone zu benützen, bevor uns der Zug wieder nach Mühlbach zurückbrachte.

Besonders gefallen hat den Schülern und Schülerinnen der Spielplatz in Stefansdorf mit dem Fußball- und Volleyballfeld sowie das Füttern der Kühe.

(seka)


3C - Ein SINNlicher Herbstgenuss

Bei unserem Wandertag wollten wir heuer unsere Sinne schärfen und dies erlebten wir gleich in der Früh in Mühlbach, als uns der kalte Wind in Mühlbach um die Nase blies. Nicht nur die Nase spürte die Kälte, der ganze Körper reagierte auf die Kälte, die wir nicht gewöhnt waren.

 

In Klausen angekommen begrüßte uns die Sonne und ein intensiv blauer Himmel – besser hätte es der Wettergott an diesem Tag nicht mit uns meinen können. Wohin das Auge auch schaute, überall leuchteten uns herbstliche, kräftige Farben entgegen sowie unbekannte Dörfer und Berge.

 

Recht schnell ging es bergaufwärts, vorbei an leuchtend roten Hagebutten, orangen Vogelbeeren, stacheligen grünen Kastanienigeln, frischen Hopfen, Nüssen, gelb-roten Äpfeln und noch nicht geerntetem Maisfeldern, immer mit dem Ausblick auf das mittelalterliche Künstlerstädtchen Klausen, Kloster Säben, Villanders, Latzfons und Felthurns.

 

Unterhalb des Promeltoierhofes gab es eine Sinnesentführung für Nase und Mund – aufgrund der „eisigen“ (so fühlte es sich an) Temperaturen war das Riechen nicht einfach, da die Kälte es schwieriger machte, sich auf die verschiedenen Duftnoten zu konzentrieren. Bald darauf wärmten uns aber die ersten Sonnenstrahlen und wir genossen die Sinneswanderung: Zitrone, Zahnpasta, Zirm, Basilikum, Kekse, Trauben, Cracker – Gummibärchen durften auch nicht fehlen.

 

Kurz nach der ersten Pause hielten wir erneut an, da wir Pferden, Ziegen, einem Esel und zwei Ponys begegneten, die wir natürlich streichelten und mit kleinen Äpfeln verwöhnten. Leider versetzten wir dem Esel Luis ungewollt einen Stromschlag, da wir den Zaun berührten und den Strom auf ihn übertrugen. Es gelang uns dann nicht mehr, ihn ganz zu uns zu locken – er näherte sich uns wieder mit kleinen Schritten, hielt aber einen Sicherheitsabstand ein; nach dem ungewollten Weiterleiten war wir aber sehr vorsichtig, den Zaun nicht mehr zu berühren.

 

Im angenehmen Anstieg durch Wiesen und lichte Waldstücke ging es weiter zur Abzweigung nach Gufidaun, wo wir den Schneedruck der letzten Jahre sehen und auf dem Wanderweg wahrnehmen konnten.

 

In Gufidaun genossen wir wie die Eidechsen die Wärme auf einer Betonstiege und begaben uns dann abwärts Richtung Tal, wo wir den Kontakt mit LKW-Fahrern suchten, die teilweise unsere Zeichensprache verstanden und ordentlich auf die Hupe drückten.

 

Weiter ging es zum letzten Rastplatz, wo einige sich beim Fußballspielen die letzten Kräfte wegschossen und ärgerten, während die anderen sich bei Geschicklichkeitsspielen betätigten und dabei herzhaft lachen konnten.

 

Der Wandertag forderte unsere Sinne heraus, förderte sie und schärfte sie auch wieder.

(maku)

Seitenblick

Na, wer erkennt was hier passiert? Zwei Schülerinnen und ein Smartphone ... das kann nur ein TikTok-Video sein! Wenn da nicht immer wieder so ein Lehrer wäre, der im falschen Moment sein eigenes Smartphone in der Hand hat ... Go for it! 😜

(habr)

Erster Schultag #2: Eins, zwei oder drei?

Nein, das ist eher ein bekanntes TV-Spiel gewesen. Aber ganz in diesem Sinne stellte sich doch wie jedes Jahr die Frage: "A, B oder C?". Nach dem Eröffnungsgottesdienst gingen die zweiten und dritten Klassen direkt mit ihren Klassenlehrpersonen in deren Fachräume. Die neuen Erstklässler hingegen wurden in der Aula von Frau Dir. Leitner empfangen, begrüßt und ihren Klassen zugeteilt.

 

In guter Tradition wurde der erste Schultag wieder in form einer lectio brevis gehalten und wir entließen unsere Schüler:innen um 09:55 Uhr wieder.

(habr)

Erster Schultag #1: Eröffnungsgottesdienst

Ganz traditionell begann der erste Schultag mit einer hl. Messe. Wie bereits im vergangenen Jahr konnten wir Herrn Hw. P. Paul Pezzei MCCJ dafür gewinnen. Nachdem auch die Corona-Restriktionen Schritt für Schritt zurückgenommen worden sind, konnte nach zwei Jahren wieder ein gemeinsamer Eröffnungsgottesdienst der Grund- und Mittelschule Mühlbach gefeiert werden.

 

In seiner Predigt mahnte P. Paul an, dass wir immer der Versuchung unterliegen, uns an den vermeintlich Stärksten zu wenden; aber innerhalb dieser Welt werden wir den nie finden. Jesus nämlich ist der Freund an unserer Seite, der uns aufrichtet wenn wir fallen. Er ist es, der stärker ist als alles andere in dieser Welt. Stärker als das Übel. Stärker als der Tod. Und wir fragen nach dem Sinn in alledem. Sinn macht auf jeden Fall, anderen Gutes zu tun. Diese Einstellung ist ein Reifungsprozess: wenn wir helfen, spüren wir eine Freude in uns. Und das wiederum ist Jesus, der es uns mit seiner Güte und Barmherzigkeit dankt.

(habr)

Planungstage und Personalia

Im heurigen Schuljahr stand recht wenig Zeit für die vorbereitende Planung zur Verfügung; zwei Tage nur, an denen alles Wichtige besprochen und geplant werden muss, bevor am 05.09.2022 unsere Schüler:innen aus den Sommerferien zurückkommen.

Trotz der knappen Zeit ist es uns gelungen, die Segel wieder zu setzen und Fahrt aufzunehmen, einem weiteren unbekannten Jahr mit unbekannten Herausforderungen entgegen! Und das auch noch mit einem neuen Kapitän, denn Dir. Oswald Lanz wechselte mit Beginn des Schuljahres nach Bruneck; und so übernahm Frau Dir. Monika Leitner das Ruder. Sie hat in Innsbruck deutsche Philologie studiert und war von 1995 bis 2019 Lehrperson für literarische Fächer an den Mittelschulen Mühlbach, Vintl und Oswald von Wolkenstein in Brixen. Seit 2015 bekleidet sie zudem das Amt der Stadträtin für Bildung, schulische Dienste, Kultur und Inklusiion in Brixen. In den letzten beiden Jahren war Frau Leitner als Direktorin im SSp Tramin tätig, bevor sie jetzt an unseren Schulsprengel gekommen ist. Wir begrüßen Sie, Frau Direktorin, auf das Herzlichste und wünschen Ihnen alles Gute und allzeit guten Wind!

Aber auch weitere Personalveränderungen sind in diesem Schuljahr zu vermelden. Nachdem Frau Prof. Mairamhof in den verdienten Ruhestand getreten ist (wobei wahrscheinlich von Ruhe keine Rede sein kann, aber das ist ein anderes Thema ...), wurde Prof. Hannes Braito als Vizedirektor und Schulstellenleiter der Mittelschule berufen.

 

Der Wind scheint recht stürmisch geblasen zu haben, wenn wir auf die Liste der neu hinzugekommenen Kolleg:innen blicken, die wir ganz herlich begrüßen:

  • Prof. Daniela Bruckmann (Mathematik und Naturkunde)
  • Prof. Carmen Brugger (Bewegung und Sport)
  • Prof. Adrian Glira (Literarische Fächer)
  • Prof. Brigitte Kofler (Bewegung und Sport - nicht ganz "neu" an der Mittelschule, aber zurückgekehrt)
  • Prof. Hanna Krautgasser (Literarische Fächer)
  • Prof. Anna Maria Kuenzer (Englisch; nach einem Jahr wieder zurück)
  • Prof. Martina Noflatscher (Kunst)
  • Prof. Marc Perin (Literarische Fächer)
  • Prof. Anita Pfattner (Integration, Sprachförderung)
  • Prof. Patrick Schlechtleitner (Literarische Fächer)
  • Prof. Giulia Vezzali (Italienisch; nach einem Jahr wieder zurück)
  • Prof. Maximilian Zingerle (Technik)

Ich bin überzeugt, mit so vielen neuen Persönlichkeiten und Talenten können wir getrost zu neuen Ufern aufbrechen!

 

Bleibt gesund,

Hannes Braito

 

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